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21.04.2015
Auf der Suche nach einer Kreditkarte ohne versteckten Haken

Wer auf der Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte ist, der steht oft vor einer schwierigen Entscheidung: Zahlreiche Anbieter bieten Kreditkartenmodelle jeder Art feil. Doch sind auch alle Angebote wirklich kostenlos? Und welche Gebühren verstecken sich im Kleingedruckten? Diesen Fragen gilt es nachzugehen und auszumachen, welche Kreditkarte sich wirklich lohnt.

Wer kennt es nicht: Man beantragt eine kostenfreie Kreditkarte und genießt das erste Jahr ohne Jahresgebühr. Doch dann kommt die Überraschung: Im zweiten Jahr soll man für die Kreditkarte auf einmal bezahlen. Für viele Kunden ein Schock, denn Anbieter kommunizieren die Änderung der Jahresgebühr oft alles andere als eindeutig. So werden dann auf einmal bis zu 100 Euro von der Kreditkarte abgebucht und man fragt sich, was das noch mit einer kostenfreien Kreditkarte zu tun hat. Nichts um genau zu sein, denn bei Modellen, die nur im ersten Jahr kostenlos sind, handelt es sich streng genommen nicht um gebührenfreie Kreditkarten. Vielmehr handelt es sich um teurere Kreditkarten, die einen indirekten Neukundenbonus über den Wegfall der Jahresgebühr im ersten Jahr versprechen.

Vorsicht auch bei echten kostenlosen Kreditkarten

Das ist allerdings nicht der einzige Punkt, auf den man bei Beantragung einer kostenlosen Kreditkarte achten muss. Wer sich nicht genau in die Bedingungen und die Preisübersicht seines präferierten Modells einliest, auf den warten oft böse Überraschungen. So ist es zwar eigentlich üblich, dass Kreditkartenabrechnungen per Lastschrift abgebucht werden, einige Anbieter verlangen aber die Begleichung per Überweisung. Weiß man das als Kunde nicht, kann es schnell teuer werden. In solchen Fällen nehmen manche Anbieter kostenloser Kreditkarte horrende Sollzinsen. Damit aber noch nicht genug. Oft sind auch die Gebühren für Abhebungen, die Teilzahlungsoption oder für den Einsatz im Ausland völlig daneben. Auch hier lohnt ein genauer Blick.

Auf transparente Bedingungen achten

Wer keine böse Überraschung erleben will, der sollte von Anfang an darauf achten, dass die Kreditkarte der Wahl ein transparentes und allumfassendes Preis- und Leistungsverzeichnis aufweist. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Schwarze MasterCard. Bei dieser ist klar und deutlich geregelt, welche Gebühren für welche Leistungen anfallen. Versteckte Klauseln, etwa eine Jahresgebühr im zweiten Jahr, gibt es nicht. Die Schwarze Kreditkarte ist eine wahrhaft kostenlose Kreditkarte. Im ersten Jahr genauso wie in allen Folgejahren. Zudem zeichnet sich das in Deutschland immer bekannter werdende Kreditkartenmodell dadurch aus, dass die Abbuchung ganz normal per Lastschrift erfolgt – auch hier können keine Zusatzkosten anfallen. Die Gebühren, die für übliche Leistungen wie Abhebungen erhoben werden, können derweil als marktüblich eingestuft werden.

20 Euro Neukundenbonus sichern

Wer eine kostenlose Kreditkarte ohne Schnickschnack und Haken in den Bedingungen sucht, für den ist die Schwarze MasterCard genau richtig. Versüßt wird eine Entscheidung für die Schwarze Kreditkarte bis zum 30. April mit einem Neukundenbonus von 20 Euro. Dieser wird – wie kann es auch anders sein – ohne komplizierte Bedingungen ausbezahlt. Neukunden müssen die Karte hierfür einzig einmal einsetzen und dürfen sich wenige Wochen später über ein geschenktes Guthaben von 20 Euro freuen. Die kostenfreie Kreditkarte lohnt sich darüber hinaus sogar als Anlageform, denn Guthaben wird mit bis zu 0,3 Prozent pro Jahr verzinst. Das ist deutlich mehr als auf den meisten Girokonten – täglich verfügbar ist das Geld auf der Kreditkarte selbstverständlich auch.


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