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25.02.2015
Australierin findet unverhofft 10 Millionen Dollar auf ihrer Kreditkarte

Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Manchmal ist das Leben wirklich verrückt. Das dachte sich wohl auch eine Frau in Australien, die beim Abheben von 100 Dollar auf einmal ein Guthaben von fast zehn Millionen Euro auf ihrer Kreditkarte entdeckte. Um nicht in kriminelle Machenschaften verwickelt zu werden, hat die Frau die Sache sofort der Bank gemeldet. Diese hat das Geld mittlerweile zurückgebucht.

Mit einer kostenlosen Kreditkarte kann man richtig Geld verdienen. Eine Frau in Australien hat das auf einem interessanten Weg festgestellt. Beim Abheben von 100 Dollar an einem Geldautomaten in der Gold Coast-Region schaute die Frau auf einmal erstaunt auf ihren Beleg. Ihr Guthaben belief sich auf einmal auf 9,99 Millionen Dollar. Da sich die Frau nicht erklären konnte, wo das Geld herkommt, wandte sie sich an ihre Bank. Diese blockte aber zuerst ab und sprach sogar davon, dass die Dame das Geld haben könne. Ein wahrer Lottogewinn, denn wer kann sich mit einer kostenlosen Kreditkarte denn sonst über gar so attraktive Boni freuen?

Statt Guthaben nun Schulden?

Da Susan Lambs, so heißt die Betroffene, Angst hatte, dass das Geld ihr noch Probleme bereiten konnte, wandte sie sich an die Medien. Der Gold Coast Bulletin berichtete in der Folge über den Fall der Frau. Auf einmal schaltete sich dann auch die Bank wieder ein und buchte das Geld zurück. Die Geschichte hat für die ehrliche Finderin aber noch einen bitteren Nachgeschmack. Auf ihrer Kreditkarte finden sich nach der Rückgabe auf einmal Schulden in Höhe von über 7.000 US-Dollar wieder. Diese, so Lambs, seien aber gar nicht von ihr. Die Kreditkartenbilanz sei stattdessen nur mit 700 Euro im Negativen gewesen. Die Bank stellt sich bislang stur und will Lamb die Schulden nicht erlassen. Die Zeitung, die über den Fall berichtet hatte, konnte derweil nicht klären, welche der beiden Seiten Recht hat.

Mit kostenlosen Kreditkarten kann man auch legal Geld verdienen

So spektakulär der Fall von Susan Lambs auch ist, mehr als ein Zufall ist er nicht. Wer eine kostenlose Kreditkarte im Geldbeutel hat, der sollte entsprechend nicht darauf hoffen, dass er auf einmal ein Millionenvermögen auf die Kreditkarte transferiert bekommt. Viel mehr gibt es auch legale und völlig unproblematische Möglichkeiten, um mit einer gebührenfreien Kreditkarte Geld zu verdienen. So etwa mit einer kostenlosen Visa-Kreditkarte der Deutschen Kreditbank (DKB), die einen Guthabenzins von 0,9 Prozent verspricht. Wer sein Geld auf dem Kartenkonto anlegt, der kann im Vergleich zu Tagesgeldkonten also richtig gut Geld verdienen. Möglich ist das auch durch den Neukundenbonus, den viele Anbieter von kostenlosen Kreditkarten gewähren. Teilweise kann man dabei über 100 Euro verdienen und das, ohne einen Cent zu investieren.

Kreditkarten bedeuten nicht zwingend Schulden

Wer durch den Fall von Lambs Angst bekommen hat, kann seine Sorgen zurückhalten. Eine Kreditkarte bedeutet nicht gleich Schulden. Wer sich etwa für eine Kreditkarte mit direkter Abbuchung vom Girokonto entscheidet, der kann oft nur dann einkaufen, wenn auch genug Geld auf dem Konto ist – eine Verschuldung ist in so einem Fall gar nicht möglich. Dasselbe gilt bei kostenfreien Prepaid-Kreditkarten, die vor der Zahlung mit einem Betrag aufgeladen werden. Die Möglichkeiten sind schier enorm, sodass jeder die richtige Kreditkarte finden kann.


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