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26.06.2015
Bargeld, Kreditkarte oder Girokarte – Was ist der perfekte Reisebegleiter?

Bildquelle: © Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

In zahlreichen Bundesländern beginnen in den nächsten Tagen und Wochen die Sommerfreien. Da lohnt sich ein Blick darauf, wie man im wohlverdienten Urlaub am besten bezahlt, um mit möglichst wenig Verlust davonzukommen. Die meisten Deutschen stehen dabei vor der Auswahl, ob sie lieber mit Bargeld, einer Kreditkarte oder einer Girokarte bezahlen sollten? Alle Methoden haben Vorteile, am Ende bietet sich eine aber dennoch am meisten an.

Kostenlose Kreditkarten haben sich in den letzten Jahren als wichtiger Reisebegleiter vieler deutscher Urlauber erwiesen. Doch ist die Zahlung mit einer Kreditkarte auch tatsächlich der beste Weg, um im Ausland am günstigsten weiterzukommen? Diese Frage stellen sich insbesondere zu Beginn der Sommerferien wieder viele Deutsche. Das überrascht wenig, denn gerade in den Sommerferien geben die Deutschen überdurchschnittlich viel Geld im Ausland aus. Egal ob in Euro-Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland oder in Ländern mit anderen Währungen wie den Vereinigten Staaten, Marokko oder Ägypten – egal wo es im Sommer hingeht, das richtige Zahlungsmittel spielt immer eine Rolle, wenn man nicht viel Geld verlieren will.

Bargeld: Praktisch und überall akzeptiert

Besonders ältere Urlauber schwören dabei auf Bargeld. Die Vorteile liegen auf der Hand: Egal ob Euro oder eine Fremdwährung, wer das Geld erstmal in der Hand hat, kann damit überall einkaufen gehen und das ohne jegliche Probleme. Doch das erste Problem ist schon der Erhalt von Bargeld. Verreist man nicht gerade in ein Land, in dem der Euro die Währung ist, muss man damit rechnen, dass man die Euro-Banknoten irgendwo in die Landeswährung tauschen muss. Das kann man beispielsweise bei der heimischen Bank oder bei einem Geldwechsler im In- oder Ausland machen. Egal wo man sein Geld aber auch tauscht, mit hohen Gebühren muss man eigentlich überall rechnen. Durchschnittlich gehen dabei fünf bis zehn Prozent des Geldes verloren. Und dann ist da noch das Diebstahlrisiko, das besonders in weniger sichereren Ländern ein großes Problem ist.

Girokarte: Immer im Geldbeutel

Dann eben die Girokarte, die man sowieso im Geldbeutel hat, denken sich viele Deutsche. Doch das ist meist ein Fehler, denn keine einzige Girokarte bietet die Möglichkeit, im Ausland kostenlos einkaufen zu gehen oder gebührenfrei an Bargeld zu kommen. Zwar werden Maestro-Karten in den meisten Ländern der Welt akzeptiert, am Ende können sich die Kosten für den Einsatz der Karte aber auf mehr als 100 Euro belaufen. Noch schwieriger ist die Sache mit V-Pay-Girokarten. Diese werden bislang fast ausschließlich in Europa akzeptiert. Wer mit einer solchen Karte eine Fernreise unternimmt, der kann schnell auf ernste Probleme stoßen.

Kreditkarten: Kostenlos und überall einsetzbar

So zeigt sich ein weiteres Mal, dass eine Kreditkarte für den Urlaub nahezu alternativlos ist. Wer eine kostenlose Kreditkarte im Geldbeutel hat, der ist überall auf der Welt bestens gerüstet. Viele gebührenfreie Kreditkarten bieten die Möglichkeit, im Ausland ohne Zusatzkosten an Bargeld zu kommen. Gebühren für den Auslandseinsatz sind meist sehr niedrig und teilweise – wie etwa bei der gebührenfreien MasterCard Gold der Advanzia Bank – sogar non-existent. Und dann ist da noch ein entscheidender Vorteil, der bei allen Kalkulationen gerne vergessen wird: Kreditkarten – egal ob kostenlos oder gebührenpflichtig – können überall auf der Welt eingesetzt werden. Einen besseren Urlaubsbegleiter kann es entsprechend nicht geben, ganz egal wo es diesen Sommer hingeht.


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