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11.08.2015
Bei Kreditkarten gibt es enormes Sparpotenzial

Wer sich mit kostenlosen Kreditkarten beschäftigt, der weiß, dass es auch in Deutschland große Unterschiede bei den Kreditkartengebühren gibt. Die eine Karte ist günstiger beim Einsatz im Ausland, die andere die bessere Lösung, wenn es um Abhebungen am Geldautomaten geht. Auch in der Schweiz gibt es extreme Unterschiede – das hat eine aktuelle Studie ans Licht gebracht.

Große Unterschiede bei den Gebühren gibt es sowohl bei kostenlosen als auch bei gebührenpflichtigen Kreditkarten – das hat eine Studie von Moneyland ergeben. Wie 20min.ch berichtet, werden Kreditkarten in der Schweiz zudem immer wichtiger. Da es in der kleinen Alpenrepublik mittlerweile über sechs Millionen Kreditkarte gibt, werden die unterschiedlichen Gebühren für immer mehr Schweizer wichtig. Das gilt insbesondere dann, wenn man auf der Suche nach einer neuen Kreditkarte ist. Auch deswegen hat die Redaktion von 20min.ch mehrere Vorschläge für die perfekte Kreditkarte gemacht. Jeder davon ist genau auf eine Zielgruppe abgestimmt. Das ist wichtig, denn nicht jede gebührenpflichtige oder kostenlose Kreditkarte eignet sich gleichermaßen für jeden Interessenten.

Enormes Sparpotenzial für Gelegenheitsnutzer

Ein großes Sparpotenzial hat die Redaktion von 20min.ch sogar für Gelegenheitsnutzer ausgemacht. Das ist bei kostenlosen Kreditkarten in Deutschland ähnlich. Hierzulande beginnen die großen Unterschiede bei Kreditkarten schon bei der Jahresgebühr. Besonders regionale Banken verlangen oft extrem hohe Gebühren für eine Kreditkarte, die nicht mehr leistet als viele kostenfreie Kreditkarten. Für den Durchschnittsnutzer sind aber auch andere Gebühren, etwa für Abhebungen an Geldautomaten oder für den Einsatz im Ausland, nicht zu vernachlässigen. 20min.ch kommt im Fall der Schweiz zu dem Ergebnis, dass zwischen der günstigen und der teuersten Kreditkarte bei gleicher Nutzung in den ersten zwei Jahren ein finanzieller Unterschied von über 100 Schweizer Franken existiert.

Hundert Franken Unterscheid für Vielnutzer

Noch extremer sind die Unterschiede allerdings bei Vielnutzern. In der Studie hat sich herausgestellt, dass bei Vielzahlern sogar zwischen der günstigsten und der zweitgünstigsten Kreditkarte bei selber Nutzung ein Unterschied von etwa 100 Schweizer Franken besteht. Wer dagegen die schlechteste Karte nutzt, der zahlt teilweise mehrere hundert Schweizer Franken mehr. Das mag man sich zwar kaum vorstellen können, wird aber schnell Realität, wenn man beispielsweise für Abhebungen jedes Mal mehrere Euro / Schweizer Franken bezahlen muss und auch am Geldautomaten immer wieder zur Kasse gebeten wird. Starke Unterschiede hat die Studie von Moneyland auch für Kreditkarteninhaber, die viel im Ausland unterwegs sind, ausgemacht. Besonders sie sollten bei der Suche nach einer gebührenpflichtigen oder kostenlosen Kreditkarte besonders genau hinsehen.

Pakete genau vergleichen

Wenngleich gebührenfreie Kreditkarten aus mehreren Gründen zu den beliebtesten Finanzprodukten überhaupt gehören, sollte man immer ganze Pakete vergleichen. Die Jahresgebühr allein ist nur dann relevant, wenn man die Karte wirklich nur für Zahlungen im Inland verwendet. Wer dagegen öfter im Ausland bezahlt, hin und wieder Geld abhebt oder sich Zusatzleistungen wie Versicherungen wünscht, der sollte immer auch ein Blick auf gebührenpflichtige Kreditkarten werfen. Je nach Einkaufsverhalten und Lebensweise kann sich eine teurere Kreditkarte oft sehr schnell lohnen. Es muss aber nicht auch immer teuer sein, denn Banken wie die Deutsche Kreditbank bieten beispielsweise gebührenfreie Abhebungen in der ganzen Welt an – und das, obwohl es sich um eine kostenlose Kreditkarte handelt.


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