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30.03.2016
Curve ist der neueste Konkurrent von Coin

Die Namen Coin und Plastic sagen vielen etwas, die sich bereits einmal mit kostenlosen Kreditkarten auseinandergesetzt haben etwas. Die beiden Projekte wollen es ermöglichen, dass man mehrere verschiedene Kredit- und Geldkarten in einem Modell vereint. Mit Curve haben die beiden Pioniere in diesem Bereich nun einen neuen Konkurrenten, der mit App-Verknüpfung erfolgreich sein will.

Curve ist ohne Zweifel ein interessantes Projekt. Während Coin und Plastic allen voran eine Verknüpfung von mehreren Kreditkarten in einer Plastikkarte ermöglichen wollten, arbeitet Curve zwar nach demselben Modell, will den Service aber noch erweitern. Konkret soll Curve durch eine zusätzliche Verknüpfung mit einer App dafür sorgen, dass man deutlich schneller und einfacher genau die Karte auswählen kann, mit der man am Ende auch bezahlen will. Das bedeutet, dass man nicht mehr manuell, sondern technisch einstellen kann, welche kostenlose Kreditkarte man für den jeweiligen Umsatz auswählen will. Das spart neben Zeit auch einige Nerven, wodurch man zweifelsfrei von einer interessanten Idee sprechen kann.

Überblick über die eigenen Ausgaben behalten

Curve soll es zudem möglich machen, dass man einen deutlich besseren Überblick über die eigenen Ausgaben behält. Auch das will die verknüpfte App ermöglichen, denn anstatt immer in jedem einzelnen Kreditkartenbanking nachzusehen, kann man mit Curve alle Ausgaben zusammengefasst begutachten. So behält man zu jedem Zeitpunkt schnell und problemlos den Überblick über alle Ausgaben mit den eigenen kostenlosen Kreditkarten – ein unschätzbarer Vorteil, der es deutlich einfacher macht, finanziell in einer guten Situation zu bleiben. Spezielle Apps, die man mit Curve verbinden kann, ermöglichen zudem eine tiefergehende Analyse der Ausgaben. Diese können dann beispielsweise nach verschiedenen Gruppen – etwa Lebensmittel oder Reisen – geordnet werden, sodass Verbraucher einen noch besseren Überblick behalten.

Durch einen Trick besonders profitieren

Äußert interessant ist auch eine andere „Funktion“ von Curve. Die spezielle Kreditkarte funktioniert auf Basis einer MasterCard, was bedeutet, dass man überall bezahlen kann, wo eine MasterCard akzeptiert wird. Der Trick dahinter ist relativ einfach erklärt, denn auf Curve kann man jeglichen Kreditkartentyp speichern. Damit kann man beispielsweise mit weniger verbreitenden Kreditkarten – etwa von American Express oder Diners Club – schnell und einfach bei einer Vielzahl verschiedener Händler bezahlen, welche die Karten sonst nicht akzeptieren würden. Besonders für all diejenigen, die gerne auf ihre Amex setzen, um von Versicherungsleistungen zu profitieren und gleichzeitig Punkte zu sammeln, ist das ein entscheidender Vorteil. Genau dadurch könnte sich Curve möglicherweise am Ende sogar durchsetzen.

Kostenlose Kreditkarte zu bündeln lohnt sich

Wer gerne von Neukundenboni profitiert oder sowieso mehrere Kreditkarten im Geldbeutel haben will, um immer flexibel zu sein, der kann von Curve, Coin und Plastic richtig profitieren. Heutzutage kennt fast jeder das Problem, dass der Geldbeutel einfach zu voll ist. Kann man aus vier Karten dann eine machen, hat man schon viel gewonnen. Doch Curve, Coin und Plastic sollen in Zukunft sogar noch deutlich mehr können. Die drei speziellen Kreditkarten wollen nicht nur die Daten von Zahlungsmitteln bündeln, sondern auch noch andere Karten integrieren können. Egal ob die Payback-Karte oder die Kundenkarte vom eigenen Baumarkt – dank modernster Technik könnte man in Zukunft vielleicht wirklich fast alles mit einer Karte erledigen.


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