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06.05.2015
Auf ein Girokonto kann man nicht verzichten

Bildquelle: Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Das Girokonto ist für die meisten Deutschen ein absolutes Must-Have. Wer ein normales Leben führen will, der kann auf ein Girokonto nicht verzichten. Egal ob für Gehalt, die Mietzahlung oder andere Überweisungen – ohne ein Girokonto ist man heutzutage aufgeschmissen. Immer wichtiger wird für viele aber auch eine kostenlose Kreditkarte.

Wer einen Job sucht, der wird heutzutage nach einer erfolgreichen Bewerbung wie selbstverständlich nach dem Girokonto gefragt. Eine Barauszahlung oder eine Scheckauszahlung von Gehalt ist in Deutschland mehr als unüblich. Hat man kein Girokonto, so bekommt man oft überhaupt keinen Job. Die Bedeutung des Girokontos zeigt sich aber auch in anderen Bereichen, denn auch die Miete kann meist einzig und allein per Überweisung, Lastschrift oder Dauerauftrag beglichen werden. Auch hier sind Barzahlungen oder andere Zahlungsarten unüblich. Wird eine Barzahlung dennoch angeboten, schlagen Vermieter meist eine Aufwandsentschädigung im niedrigen Prozentbereich drauf. Ähnliche Probleme gibt es beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags und in vielen anderen Situationen des normalen Lebens. Auf ein Girokonto kann man heutzutage tatsächlich nicht mehr verzichten.

Beim Girokonto lohnt sich das Vergleichen

Doch auf welches Girokonto sollte man am besten setzen, wenn man das Produkt unbedingt braucht? Das kommt auf die persönliche Situationen und die gewünschten Leistungen, also etwa den Wunsch nach einer zusätzlichen kostenlosen Kreditkarte, an. Das perfekte Girokonto findet man meist dann, wenn man ausgiebig vergleicht. Vorsicht ist dabei insbesondere bei Angeboten der lokalen Banken geboten. Sie bieten das Girokonto meist nur dann ohne Kontoführungsgebühr an, wenn hohe Gehaltseingänge nachgewiesen werden können. Viele Sparkassen und Raiffeisenbanken nehmen sogar grundsätzlich eine Kontoführungsgebühr. Um diese zu umgehen, sollte man sich bei den Direktbanken umschauen. Die DKB und die comdirect etwa verzichten ohne Einschränkungen auf eine Kontoführungsgebühr und bieten darüber hinaus auch noch eine im Leistungsumfang inkludierte gebührenfreie Kreditkarte.

Konditionen unterscheiden sich oft deutlich

Ein ausgiebiger Vergleich ist bei Girokonto durchaus von großer Relevanz. Wer vergleicht, der kann pro Jahr hundert, wenn nicht sogar mehrere hundert Euro im Jahr sparen. So erheben einige Banken eine Kontoführungspauschale von bis zu 10 Euro, während andere Anbieter komplett auf diese verzichten. Auch bei Gebühren für den Dispokredit oder eine geduldete Überziehung unterscheiden sich die Anbieter von Girokonten deutlich. Besonders die Direktbanken treten hier als Preisbrecher auf. Bei den meisten Direktbanken liegen die Zinsen für Überziehungen im Rahmen des Dispositionskredits bei deutlich unter zehn Prozent. Selbst für geduldete Überziehungen, also Überziehungen, die über den Rahmen des Dispokredits hinausgehen, fallen bei den meisten Direktbanken keine Strafzinsen an – ganz anders als bei vielen stationären Instituten.

Kostenlose Kreditkarte als praktische Zusatzleistung

Wer das perfekte Girokonto sucht, der sollte auch einen Blick auf kostenlose Zusatzleistungen werfen. Das kann sich schnell lohnen, denn viele Zusatzleistungen sparen bares Geld. Das gilt etwa für eine kostenlose Kreditkarte, die für viele Kunden sowieso immer wichtiger wird. Zahlreiche Direktbanken bieten gebührenfreie Kreditkarten seit Längerem in Verbindung mit einem kostenlosen Girokonto an. Auch hier tun sich besonders die comdirect und die DKB mit ihren Produkten hervor. Sie bieten sogar kostenfreie Abhebungen an Geldautomaten auf der ganzen Welt und damit einen ganz besonders großen Vorteil. Auch hier lohnt sich allerdings ein Vergleich, denn manchmal sind unabhängige kostenlose Kreditkarten eine bessere Lösung.


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