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30.09.2016
Datenvolumen als Ersatz für Zinsen?

Bildquelle: Michaela Zimmermann / MZ-Datenservice

Das Smartphone ersetzt bei vielen nach und nach das Portemonnaie, dies erkannte nun auch der Mobilfunkriese Telefonica und tat sich dafür mit der Fidor Bank zusammen. Die gemeinsame Kampagne nennt sich O2-Banking und ist eine App für das mobile Bankkonto.

O2-Banking - was ist das?

Um in den Genuss von O2-Banking zu kommen, muss man O2-Kunde sein und ein Girokonto bei der Fidor Bank eröffnen. Die Fidor Bank besitzt eine deutsche Vollbanklizenz und unterliegt der Regulierung durch die BaFin. Ihre Einlagen sind durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Mit dem Smartphone können Kunden ihr Konto steuern, zum Beispiel sind Überweisungen per Mobilfunknummer möglich, die Legitimierung funktioniert per Videotelefonie und für den klassischen Zahlungsverkehr gibt es eine Kreditkarte (Mastercard).

Aber wie kommt man nun an das zusätzliche Datenvolumen?

"Abhängig von der Nutzung des O2-Banking-Kontos und der Mastercard erwirbt der Kunde einen Bronze-, Silber- oder Gold-Status. Damit ist für Kunden der Telefonica-Tochter ein monatliches Extra-Datenvolumen von 100 MB, 300 MB oder 500 MB verbunden. Bis Jahresende beträgt der Datenbonus im Silber-Status sogar 500 MB und im Gold-Status ein Gigabyte", sagt Stefanie Seidlitz, Pressesprecherin von Telefonica Deutschland. Aber Vorsicht: Nur im Gold-Status sind Bargeldabhebungen und Kontoführung kostenlos.

Fazit

Wer O2-Kunde ist oder sein möchte und zudem seine Bankgeschäfte über sein Smartphone erledigt, für den kann O2-Banking eine Alternative darstellen. Aber es gibt einfachere Wege ein kostenloses Girokonto und/oder eine kostenlose Kreditkarte zu bekommen (zum Beispiel HIER).


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