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08.08.2015
Die Kreditkarte sticht Bargeld als Zahlungsmittel im Urlaub deutlich aus

Bildquelle: © Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

August. Urlaub. Griechenland. Euro-Krise. Wie passen all diese Begriffe zusammen? Ziemlich gut, denn alle Begriffe kommen derzeit in vielen Begriffen vor, die sich mit dem Thema Sommerferien beschäftigen. In keinem Monat verreisen so viele Deutsche wie im sonnigen August, in dem die meisten Kinder Ferien haben und die Eltern sich eine Auszeit am Meer oder in den Bergen gönnen wollen. Richtig angenehm wird der Urlaub aber nur mit dem richtigen Finanzmittel.

Dass der August als Reisemonat beliebt ist, liegt nicht nur an den Ferien, sondern insbesondere auch daran, dass das Wetter gut ist. Auch deshalb reisen viele Deutsche im August in andere europäische Länder. Während es im Winter meist zu kalt ist, um in Ländern wie Portugal oder Spanien ins Meer zu steigen, bieten sich die Länder im Sommer bestens für einen entspannten Urlaub an. Gleichzeitig werden auch Städtereisen attraktiver. Ist es gerade in Nord- und Zentraleuropa im Winter teilweise extrem kalt, gibt es im August meist angenehme Sommertemperaturen. Fernreisen werden zwar ebenfalls immer beliebter, sind aber deutlich seltener als Reisen in andere europäische Länder.

Die Euro-Rettung als Segen

Doch was hat als das nun mit der Griechenland-Krise und Finanzmitteln zu tun? Egal ob Griechenland oder die anderen südlichen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – alle Länder waren finanziell zeitweise am Abgrund. Ohne die Euro-Rettung hätten heute vielleicht weder Griechenland noch Spanien, Italien oder Portugal noch die Gemeinschaftswährung. Für Urlauber wäre das mit großen Nachteilen verbunden, denn das Bezahlen in diesen Ländern würde wieder deutlich schwieriger werden. Egal ob mit einer kostenlosen Kreditkarte oder mit Bargeld – dank der Gemeinschaftswährung wird der Urlaub zweifelsohne deutlich angenehmer. Darüber hinaus spart man durch die Gemeinschaftswährung viel Geld, denn durch Wechselkurse und Auslandsgebühren geht etwa bei Fernreisen viel Geld drauf.

Bargeld oder Kreditkarte?

Doch welcher Zahlungsmittel sollte man nun mitnehmen, wenn es in eines der beliebten Urlaubsländer im Süden des Kontinents geht? Bargeld bietet sich dabei grundsätzlich an, denn hierzulande können die meisten Menschen mit einer Bankkarte schnell und einfach an Finanzmittel kommen. Auf der anderen Seite ist der Transport von viel Bargeld nicht gerade ungefährlich, droht doch immerzu der Totalverlust – besonders in belebten Fußgängerzonen, im Strand und manchmal sogar im Hotel. Die Alternative ist hier vielfach eine kostenfreie Kreditkarte. Bei zahlreichen Anbietern im ganzen Land erhältlich, kann man sich eine von vielen gebührenfreien Kreditkarten von Visa, MasterCard oder American Express aussuchen. Das bietet viele Vorteile – besonders im Vergleich zu Bargeld und Girokarten.

Keine Gebühr und mehr Sicherheit

Wer sich umsieht, der findet für den Urlaub schnell die richtige Kreditkarte. Mit der gebührenfreien MasterCard Gold der Advanzia Bank darf man sich beispielsweise darüber freuen, dass auf eine Auslandseinsatzgebühr – was nur außerhalb der Euro-Zone relevant ist – verzichtet wird. Die gebührenfreie DKB Visa-Kreditkarte überzeugt etwa durch kostenlose Abhebungen auf der ganzen Welt. Dadurch kann man sich im Urlaub immer wieder mit neuem Bargeld versorgen – ganz ohne dafür bezahlen zu müssen. Nicht zu vergessen ist zudem, dass kostenpflichtige genauso wie kostenlose Kreditkarte deutlich mehr Sicherheit bieten als Bargeld. Wird die Kreditkarte gestohlen oder verliert man seine Plastikkarte, kann man sie meist innerhalb kürzester Zeit sperren. Geld ist bis dahin meistens noch nicht verloren! Viel angenehmer kann der Urlaub wirklich nicht sein.


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