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19.09.2015
Die wichtigsten Antworten zu Zahlungsmitteln im Ausland

Wer Urlaub macht, der will sich eigentlich nicht groß mit Zahlungsmitteln herumschlagen. Dennoch lohnt es sich, einige wichtige Tipps zu befolgen, wenn man wieder an den Strand oder in eine neue und aufregende Metropole dieser Welt fährt. Wer einige einfache Tipps befolgt, der kann bei jedem Urlaub mehrere hundert Euro sparen!

Endlich wieder Urlaub! Für viele Menschen sind die wenigen Wochen Urlaub, die einem jedes Jahr zugestanden werden, die wichtigste Zeit des Jahres. Das überrascht wenig, denn wenn man den Stress des Alltags und die Probleme der Arbeit vergessen kann, schafft man es vielfach, endlich mal zu entspannen. Was da überhaupt nichts ins Konzept passt ist, sich über Finanzmittel Gedanken zu machen. Doch wer bereits einige hundert oder gar tausend Euro für seinen Urlaub ausgegeben hat, der will selten noch mehr Geld liegen lassen. Um das zu verhindern, hat die Redaktion von T-Online einen Guide zusammengestellt, wie man im Urlaub Kosten sparen kann. Einige der Tipps lohnt es sich da zweifelsohne zu befolgen.

Bargeld mitnehmen: Ja oder nein?

Interessant ist dabei besonders der erste Tipp, in dem es um Bargeld geht. Wer in den Urlaub fährt, der fragt sich oft, wie viel Bargeld man mitnehmen sollte. Einige Experten raten dazu, am besten einfach gar kein Bargeld oder nur wenige Euro mitzunehmen – besonders dann, wenn eine Pauschalreise mit Transfers und All-Inclusive-Versorgung gebucht wurde. Andere raten schon im Vornherein so viel Geld dabei zu haben, um alle möglichen Kosten zu decken. Sinnvoll ist hier, wie auch die Redaktion von T-Online rät, der Mittelweg. Ein Drittel des Reisebudgets, so das Fazit einer befragten Expertin. Dem kann man sich anschließen, denn wer eine kostenlose Kreditkarte dabei hat, der kommt auch im Urlaub schnell und einfach an Bargeld und kann so seinen weiteren Finanzbedarf decken.

Bargeld in Fremdwährungen: Am Geldautomaten oder am Schalter?

Ebenfalls besonders häufig gestellt wird die Frage, wo man am besten Geld wechseln sollte. In Europa stellt sich diese Frage zwar immer seltener, außerhalb des Kontinents aber bleibt das Wechseln von Geld ein Problem. Die von T-Online befragte Expertin rät in diesem Fall zum Geldautomaten. Auch diesem Tipp kann man sich anschließen, denn wer am Geldautomaten abhebt, der bekommt meistens den besten Kurs. Dazu kommt, dass man mit den meisten kostenlosen Kreditkarte – etwa der DKB Visa-Kreditkarte – überall auf der Welt gebührenfrei Geld abheben kann. Bei Geldwechslern zahlt man meist neben einem Kursaufschlag auch noch eine Gebühr. Besonders gefährlich: Geld wechseln in der Fußgängerzone. Hier kommen nicht nur höhere Kosten, sondern meist auch noch die Gefahren eines Diebstahls hinzu.

Karten im Urlaub: Kreditkarte oder Girokarte?

Wer geklärt hat, wie viel Geld man dabei haben sollte und wie man im Ausland am besten an Bargeld kommt, der sollte schlussendlich noch planen, welche Karten man am besten auf die Reise mitnimmt. In den seltensten Fällen lohnenswert ist die Girokarte, denn hier kosten sowohl Einkäufe in Fremdwährungen – sofern die Girokarte denn überhaupt angenommen wird – als auch Abhebungen eine Zusatzgebühr. Anders mit einer kostenfreien Kreditkarte: Diese wird nicht nur überall auf der Welt akzeptiert, sondern bietet meist auch noch kostenlose Abhebungen. Die gebührenfreie MasterCard Gold, eine der bekanntesten kostenlosen Kreditkarten, bietet sogar kostenfreie Zahlungen in Fremdwährungen. Wer diesen Tipps folgt, der muss sich bei der nächsten Reise auf jeden Fall keine Gedanken mehr um Zahlungsmittel machen!

 


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