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10.11.2014
InstantTransfer drängt in den elektrischen Zahlungsmarkt

Bildquelle: © Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Zum Einkauf im Onlinehandel wird bislang gerne oft ein ganz bestimmtes Zahlungsmittel genutzt: Eine kostenlose Kreditkarte. Das könnte sich aber bald ändern, denn immer mehr Anbieter drängen in den Markt für die sichere und schnelle Online-Bezahlung. Einer der neuen Anbieter ist InstantTransfer, ein Service, der das Geld innerhalb von Sekunden an den Empfänger weiterleitet.

Sicher und einfach: Das sind die beiden Maximen, die für Käufer und Verkäufer im Online-Handel von großer Relevanz sind. Auch deswegen erlebte die kostenlose Kreditkarte in den letzten Jahren sowohl in Deutschland als auch im Rest der Welt einen großen Aufschwung. Doch was macht eigentlich die Konkurrenz? Auch sie schläft nicht, wie ein neuer Bezahldienst zeigt. InstantTransfer will sich einen Teil des großen Kuchens im Bereich der Zahlungen im Online-Handel sichern. Wie das funktionieren soll? Durch eine einfache und schnelle Abwicklung von Transaktionen, die sowohl sicher als auch angenehm zu handhaben ist.

Abwicklung direkt über das Bankkonto

Der Unterschied zwischen InstantTransfer und dem System einer gebührenfreien Kreditkarte liegt im Abwicklungsmechanismus per se. Während bei der Kreditkarte zumeist eine weitere Bank im Spiel ist und die Abrechnung über ein Sonderkonto erfolgt, geht die Zahlung bei InstantTransfer direkt vom eigenen Bankkonto ab. Das System soll dabei einfacher sein als etwa die Zahlung mit PayPal, wo der Dienstleister selbst ebenfalls die Eröffnung eines eigenen Accounts vorschreibt – es wird bei PayPal sozusagen auch ein Sonderkonto für Transaktionen eröffnet. InstantTransfer dagegen orientiert sich viel mehr am Konkurrenzservice Sofortüberweisung, der ebenfalls einen Geldtransfer direkt vom Girokonto zum Empfänger ermöglicht.

Transaktionsbestätigung in wenigen Sekunden

Zudem rühmt sich InstantTransfer damit, dass ähnlich wie bei der Zahlung mit der gebührenfreien oder kostenpflichtigen Kreditkarte innerhalb von wenigen Sekunden eine Transaktionsbestätigung erstellt wird. Davon profitieren sowohl der Händler als auch der Käufer. Erstgenannter hat mehr Sicherheit, da die Zahlung nicht ausbleiben kann. Letztgenannter erhält die Ware schneller, da der Händler die Bestellung sofort bearbeiten kann. Fraglich bleibt allerdings dennoch, wo der Unterschied zwischen InstantTransfer und dem bereits seit einigen Jahren existierenden Service Sofortüberweisung liegt. Beide Unternehmen verlangen vom Kunden keine Gebühren, verlangen dafür aber vom Händler eine Transaktionsgebühr im einstelligen Prozentbereich. Teilweise werden diese Gebühren allerdings an den Kunden weitergegeben – kostenlos ist die Zahlung mit Sofortüberweisung oder InstantTransfer also nicht immer.

Kreditkarten bieten mehr Vorteile

Grundsätzlich ist InstantTransfer ein durchaus interessantes System, mit einer klassischen Kreditkarte kann es allerdings nicht mithalten. Wer mit Kreditkarte zahlt, der muss zumeist keine gesonderten Transaktionsgebühren bezahlen, auch Händler zahlen meist weniger Gebühren als bei Zahlung über Sofortüberweisung und InstantTransfer. Die ausgeklügelten Sicherheitssysteme von Visa und MasterCard wirken durch den vielfachen Einsatz auf der ganzen Welt darüber hinaus deutlich sicherer. Nicht zuletzt hat jeder Bürger Zugriff auf eine Vielzahl von kostenlosen Kreditkarten, die neben der Zahlung im Internet auch noch viele andere Vorteile bieten. Wer klug vorgeht, der sammelt bei jeder Zahlung zudem auch noch Bonuspunkte, die entweder in direktes Cashback umgesetzt werden können oder mit denen für eine Wunschprämie gespart werden kann. Teilweise können Kunden dadurch einen Rabatt von effektiven zwei Prozent erhalten – bei Sofortüberweisung und InstantTransfer gibt es dagegen keine Boni.


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