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18.10.2014
Kreditkarte von US-Präsident Obama im Restaurant abgelehnt

Kostenlose Kreditkarte oder besonders teures Modell: Die Ablehnung einer Zahlung kann jeden treffen. Das hat eine Geschichte rund um den US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama am vergangenen Wochenende perfekt verdeutlich. Der Spitzenverdiener war Gast in einem New Yorker-Restaurant – seine Kreditkarte wollte dieses allerdings nicht akzeptieren.

Kein Kreditkartenvolumen? Zahlungsschwierigkeiten? Das Gelächter war groß, als der US-amerikanische Präsident gestern im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgab, dass seine Kreditkarte zuletzt sogar von einem Restaurant in New York abgelehnt wurde. Harte Zeiten für einen Präsidenten, der gewöhnlich nicht einmal an kostenlose Kreditkarten oder das Sparen von Gebühren denken muss. Warum die Kreditkarte abgelehnt wurde, ist bislang unklar. Obama scherzte, dass er die Kreditkarte vermeintlich schlichtweg zu selten einsetzen würde. Für einen Lacher ist die Geschichte allerdings dennoch gut.

Mehrere Kreditkarten sind ein Segen

Immerhin musste Obama das Restaurant nicht verlassen, ohne zuvor auch die Rechnung zu begleichen. Seine Frau Michelle hatte ihre Kreditkarte dabei und konnte die Zahlung durchführen – und das sogar ohne Probleme. Daran zeigt sich, dass es sich lohnt, mehr als nur eine Kreditkarte im Geldbeutel zu haben. Gerade in Zeiten der guten Angebote für kostenlose Kreditkarten ist es sinnvoller, sich nach einer Alternativkreditkarte umzusehen. Wie sich am Beispiel von Obama zeigt, ist eine einzige Kreditkarte nie eine sichere Lösung, denn eine Ablehnung kann einen selbst dann treffen, wenn sowohl Verfügungsrahmen als auch Bonität eigentlich absolut ausreichend sind.

Ablehnung trotz enormen Gehalts

Die Ablehnung der Kreditkarte des Präsidenten kam auch deswegen überraschend, weil der oberste Politiker in den Vereinigten Staaten ein Grundgehalt von 400.000 US-Dollar (umgerechnet 313.000 Euro) erhält. An kostenlose Kreditkarte oder Probleme bei der Zahlungsabwicklung muss eine Person wie Obama eigentlich gar nicht denken, ein Fauxpas wie dieser kann allerdings scheinbar dennoch jedem passieren. Derweil ist übrigens nicht bekannt, welche Bank die abgelehnte Kreditkarte herausgegeben hat und welche Kreditkartenfirma dahintersteckt. Für Visa, MasterCard und American Express steht in Fällen wie diesen durchaus ein Ruf auf dem Spiel, denn während Ablehnungen bei kostenlosen Kreditkarten, die oft auch bei wenig Bonität ausgestellt werden, öfter vorkommen, ist das bei Premiummodellen nur selten der Fall.

Speisen wie der Präsident mit der eigenen Kreditkarte

Die Geschichte hat aber auch eine gute Seite, denn sie zeigt, dass das Leben des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika keineswegs problemlos verläuft. Auch er muss sich mit Alltagsproblemen wie einer Kreditkarte herumschlagen und sich Gedanken darüber machen, warum Zahlungen nicht durchgeführt werden können. Auch der Fakt, dass in New Yorker-Nobelrestaurants ohne Probleme mit einer Kreditkarte, also auch einer kostenlose Visa oder MasterCard, bezahlt werden kann, ist ein gutes Zeichen. Immerhin kann so jedermann einmal in die Welt der Reichen und Schönen hereinschnuppern. Ob die Kreditkarte dabei keine Jahresgebühr kostet oder tolle Konditionen aufweist, spielt im Restaurant überhaupt keine Rolle – hier zählt die Zahlung, die entweder klappt oder nicht klappt. Durch den guten Support, der selbst bei vielen kostenlosen Kreditkarten angeboten wird, sollte eine Ablehnung vermieden werden können. Immerhin regelt ein einfacher Anruf beim Institut zumeist alle Probleme. Bei kostenlosen Kreditkarten klappt das scheinbar besser als bei den teuren Premiumkreditkarten des Präsidenten.


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