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06.11.2015
Kreditkarten werden für Studenten immer wichtiger

Studenten werden immer mobiler und kaufen immer häufiger im Internet ein. Da überrascht es wenig, dass auch gebührenfreie Kreditkarten für Heranwachsende immer wichtiger werden. Doch sollte man lieber auf eine normale Kreditkarte setzen oder ist doch eine ausgewiesene Studenten-Kreditkarte die bessere Lösung? Das kommt auch auf die eigene Situation an.

Studenten-Kreditkarten sind meistens eine Ergänzung zum regulären Angebot einer Bank. So bieten einige Institute neben ihren regulären Kreditkarten mindestens ein Modell mit dem Branding „Student“ an. Oft allerdings ist der einzige Unterschied der, dass die Kreditkarte für Kunden unter 25 Jahren empfohlen wird. Manchmal kommt eine Studentenkreditkarte auch mit der Einschränkung daher, dass es sich nur um eine Prepaid-Kreditkarte handelt. Dadurch begrenzt eine Bank das eigene Risiko, denn bei einer Prepaid-Kreditkarte muss sie keinen Kredit gewähren. Das nämlich ist oft das größte Problem bei Studenten, die schlichtweg nicht genug Geld verdienen, um bei Kreditkartenanträgen nicht durchs Raster zu fallen. Doch kommt man als Student nicht dennoch auch an eine richtige Kreditkarte?

Studentenkreditkarten bieten meist schwache Konditionen

Die Suche nach einer richtigen kostenlosen Kreditkarte kann sich auch für Studenten lohnen, denn Studentenkreditkarten klingen oft nur auf den ersten Blick nach einem guten Angebot. Nur in den seltensten Fällen sind die Karten auch wirklich leistungsstark. Immerhin: Die meisten Anbieter setzen tatsächlich auf komplett gebührenfreie Kreditkarten, sodass auf Studenten zumindest keine regulären Kosten zukommen. Aufpassen sollte man aber dennoch, denn oft sind Gebühren wie die Auslandseinsatzgebühr oder die Abhebegebühr am Geldautomaten verhältnismäßig hoch. Auch bezüglich der Prepaid-Funktion einer Kreditkarte sollte man sich zwingend informieren, denn sie schränkt die finanzielle Freiheit stark ein. Interessant sind dagegen oft Neukundenaktionen extra für Studenten, die sich schnell lohnen können, wenn man sowieso eine neue Kreditkarte sucht.

Normale Kreditkarten für Studenten

Wer einen Blick über den Tellerrand wirft, der findet meist schnell heraus, dass auch Studenten gute Chancen haben, an „normale“ Kreditkarten zu kommen. Das gilt besonders dank der Direktbanken, die mittlerweile einen entscheidenden Marktanteil gewinnen konnten. Das gebührenfreie Girokonto der DKB, das in Verbindung mit einer kostenlosen Kreditkarte ausgegeben wird, ist bei Studenten beispielsweise besonders beliebt. Entscheidender Vorteil: Die DKB legt keinen großen Wert auf das Einkommen des Kunden. Einzig der Kreditrahmen der Kreditkarte hält sich bei Studenten anfangs meist in Grenzen, doch das erweist sich in den seltensten Fällen als großes Problem. Ein weiterer entscheidender Vorteil: Mit der DKB Visa-Kreditkarte kann man überall auf der Welt kostenfrei Bargeld abheben. Für Studenten, die viel in der Welt unterwegs sind und möglicherweise auch ein Auslandssemester planen, eine tolle Ergänzung.

Eine kostenlose Kreditkarte lohnt sich immer

Wer sich fragt, ob er überhaupt eine Kreditkarte benötigt, der sollte kurz darüber nachdenken, welche Kosten durch eine Plastikkarte gespart werden können. Wer eine kostenlose Kreditkarte im Geldbeutel hat, der geht nämlich überhaupt kein Risiko ein und zahlt nicht einmal einen Cent Jahresgebühr. Spart man dann schon bei fünf Abhebungen im Jahr ein paar Euro Gebühren oder ist das ein oder andere Mal im Ausland und muss teuer Geld wechseln, lohnt sich eine kostenlose Kreditkarte schon sehr schnell. Dazu kommt: Wer Flüge oder Hotels bucht, muss meistens eine Kreditkarte vorlegen. Für Studenten wird eine Kreditkarte entsprechend immer mehr zu einem Muss!


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