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26.01.2016
MasterCard lanciert neues Sicherheitsprogramm

Die Anbieter von gebührenpflichtigen und kostenlosen Kreditkarten investieren schon immer eine Menge Zeit und Aufwand in die Weiterentwicklung der Sicherheit von Kreditkarten. MasterCard geht seit den 1990er-Jahren sogar noch einen Schritt weiter und hat das „Zero Liability“-Programm“ ins Leben gerufen. Dieses wurde nun weiterentwickelt und garantiert Kunden, dass sie selbst im Missbrauchsfall ungeschoren davonkommen.

Wer sich nach einer kostenlosen Kreditkarte umsieht, der findet gleich mehrere Angebote von MasterCard. Bei den meisten Karten ist der jeweilige Herausgeber ein anderer, dahinter steckt allerdings immer MasterCard als Partner der jeweiligen Bank. Wer also bereits eine MasterCard-Kreditkarte im Geldbeutel hat, der konnte auch schon seit Jahren vom sogenannten „Zero Liability“-Programm profitieren. Dieses schützt Kunden im Falle einer missbräuchlichen Verwendung der Kreditkarte und senkt das Risiko sogar auf null. Wer nachweisen kann, dass nicht grob fahrlässig gehandelt wurde, der erhält dank dem „Zero Liability“-Programm immer und zu jeder Zeit den gesamten Verlust zurückerstattet. Dieses Versprechen macht MasterCard bereits seit Jahren, hat das Sicherheitsprogramm nun aber sogar noch einmal überarbeitet.

Höherer Schutz von Kunden bei nicht autorisierten Zahlungen

Im Fokus der Weiterentwicklung des Programms, das MasterCard Ende vergangenen Jahres vorgestellt hat, steht der Schutz des Kunden. Gerade bei nicht autorisierten Zahlungen sollen sich Kunden auf die höchste Kooperation seitens MasterCard und Anbietern von kostenlosen Kreditkarten verlassen können. Diese Haftung greift allerdings selbstverständlich nur dann, wenn Kunden Maßnahmen ergriffen haben, sich selbst und die Kreditkarte vor der widerrechtlichen Nutzung durch andere zu schützen. Inwieweit sich das nachweisen lässt, bleibt offen. Grundsätzlich hat sich in den letzten Jahren aber gezeigt, dass die meisten Anbieter von kostenfreien Kreditkarten in solchen Fällen äußerst kulant gehandelt haben.

Zahlungen im Internet und mit PIN im Fokus

Um Kunden ein noch größeres Gefühl der Sicherheit zu gewähren, hat sich MasterCard insbesondere darauf konzentriert, Zahlungen mit PIN und im Internet noch sicherer zu machen. Eine entscheidende Rolle im Rahmen des neuen Sicherheitsprogramms, über das mehrere Tageszeitungen berichtet haben, spielen darüber hinaus regionale Sicherheitsstandards. In verschiedenen Ländern gibt es ganz unterschiedliche Pflichten, die beim Thema Sicherheit zu gelten haben. MasterCard allerdings verspricht, dass das „Zero Liability“-Programm über die jeweiligen nationalen Regelungen sogar noch hinausgeht. Verlangt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) also beispielsweise die doppelte Verifikation für Zahlungen im Internet, will MasterCard mit einem zusätzlichen und noch tiefergehenden Sicherheitssystem sogar noch weitergehen. So will MasterCard den Kunden ein weiteres Stück Sicherheit geben und sie so, sicherlich auch aus Eigennutz, zu mehr Zahlungen mit der Kreditkarte animieren.

Viele kostenlose MasterCard-Kreditkarten auf dem Markt

Die Nutzung des „Zero Liability“-Programms kommt in Deutschland für fast jeden in Frage. Eine kostenfreie MasterCard-Kreditkarte kann im Prinzip nämlich jedermann beantragen. Das liegt auch daran, dass es viele attraktive und lukrative Angebote für MasterCard-Kreditkarten gibt. Ein gutes Beispiel sind etwa die Schwarze MasterCard und die gebührenfreie MasterCard, die nicht nur komplett kostenfrei sind, sondern auch noch mit vielen Zusatzleistungen daherkommen. Wenn man sich darüber hinaus darauf verlassen kann, dass die Sicherheit zu keinem Zeitpunkt ein Problem darstellt, darf man sich wirklich auf eine außergewöhnliche Kreditkarte freuen. Zumindest in den Köpfen macht das neue Sicherheitsprogramm von MasterCard Kreditkarten nämlich zu einem noch sicheren Zahlungsmittel!


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