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30.05.2015
Mit einer kostenlosen Kreditkarte kann man Parallelwährungen erwerben

Wer eine kostenlose Kreditkarte im Geldbeutel hat, der darf sich heutzutage über eine Vielzahl an Vorteilen freuen. Besonders praktisch erscheint, dass man mit einer Kreditkarte auch im Internet einkaufen gehen kann – diesen Vorteil bieten EC-Karten nicht. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, beispielsweise auch den Kauf von virtuellen Währungen. Diese sind auf einem Erfolgskurs.

In Deutschland wird seit einigen Monaten immer wieder über die aktuelle Währungskrise gesprochen. Gibt es noch Vertrauen in den Euro? Sollte man Griechenland weiter unterstützen? – Fragen wie diese sorgen auch dafür, dass viele Menschen unsicher sind. Inhaber einer kostenlosen Kreditkarte haben praktischerweise die Möglichkeit, auf eine Alternative zu setzen. Wer sich im Internet auskennt, der weiß, dass genau dort auch jede Menge Alternativwährungen existieren. Da sind auf der einen Seite die Währungen, die auch tatsächlich als solche eingesetzt werden können und auf der anderen Seite solche, die nur in einem begrenzen Raum – also beispielsweise in einem Onlinespiel – eingesetzt werden können.

Parallelwährungen sind oft sehr volatil

Die wohl bekannteste Alternativwährung der Welt sind die sogenannten Bitcoins. Sie haben mittlerweile durchaus eine Art Weltruhm erkoren. Doch dennoch sind Bitcoins genauso wenig wie die vielen Alternativen eine wirkliche sichere Bank. Wer mit seiner kostenfreien Kreditkarte noch heute Bitcoins kauft, der muss damit rechnen, dass sein Einkauf bald nur noch die Hälfte – oder aber das Doppelte – wert ist. Bitcoins erwiesen sich bislang als extrem volatil. Das bedeutet, dass die Wertschwankungen enorm sind. Die Situation hat sich in den letzten Monaten zwar einigermaßen stabilisiert, aber gewisse Schocks können immer wieder für starke Kursauf- oder abschwünge sorgen. Dazu kommt, dass Bitcoins oft mit Verbrechen in Verbindung gebracht werden und bislang nur wenige Shops die Alternativwährung akzeptieren. Bitcoins bleiben im Moment entsprechend eine „Anlage“, die sich nur für absolute Experten anbietet.

Parallelwährungen in Spielen und Onlinecasinos

Doch Bitcoins und andere weltweit verbreitete Parallelwährungen sind keineswegs die einzige Alternative, die man mit einer gebührenfreien Kreditkarte online erwerben kann. Immer wichtiger werden auch Parallelwährungen, die nur in einem begrenzen Rahmen genutzt werden können. Ein gutes Beispiel dafür sind Anbieter von Onlinewetten und Onlinecasinos. Bei diesen kann man Geld einzahlen und dieses dann für Wetten oder Spiele wie Poker nutzen. Während das Geld auf dem Konto bei dem jeweiligen Anbieter „lagert“, handelt es sich um eine einzig elektronische Währung. Andere Alternativwährungen, die man im Internet erstehen kann, sind Parallelwährungen in Online-Spielen. Egal ob weltweit bekannte Spiele wie League of Legends oder kleinere Rollenspiele – es gibt kaum ein Spiel, in dem man mit realem Geld nicht auch sein elektronisches Konto auffüllen kann.

Parallelwährungen sind keine Anlage

Wer die Alternativwährungen interessant finde, sollte allerdings eines beachten: Es handelt sich dabei keineswegs um eine Anlageklasse. Auch bei einem Misstrauen in eine Währung gibt es bessere Alternativen als Parallelwährungen. Selbst die weltweit verbreiteten Bitcoins sind einfach deutlich zu volatil, um eine wirkliche Alternative zu sein. Andere Parallelwährungen, etwa in Spielen oder Onlinecasinos, sind meist eine Investition in das eigene Vergnügen, denn außer Spaß erhält man für sein eingezahltes Geld nur selten etwas zurück. So ist eine kostenfreie Kreditkarte in solchen Fällen zwar sehr praktisch, am Ende aber sind Alternativwährungen aber eben doch keine richtige Alternative für die „harte“ Währung.


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