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31.10.2015
Mit einer Kreditkarte für die Reisekasse vorsorgen

Bildquelle: © Helen West | Dreamstime Stock Photos

Die Reisekasse ist Jahr für Jahr eines der wichtigsten Themen bei der Urlaubsplanung. Was sollte man mitnehmen, wie viel Geld braucht man und welche Kreditkarte macht Sinn? Eine klare Antwort auf diese Fragen gibt es nicht, denn die Vorzüge und Nachteile diverser Produkte unterscheiden sich je nach eigenem Profil stark. Fest steht allerdings, dass es immer der Mix macht.

Endlich wieder Urlaub! Es gibt kaum etwas, auf das sich alle Deutschen so freuen, wie der jährliche Urlaub. Doch egal ob es auf die Kanaren, in die Türkei, nach Ägypten oder sogar auf die Langstrecke geht: Die Reisekasse ist immer ein Thema. Viele Menschen haben mittlerweile eine kostenlose Kreditkarte im Geldbeutel, wodurch sie im Urlaub schon grundsätzlich besser aufgestellt sind. Doch eine gebührenfreie Kreditkarte allein ist nicht immer die perfekte Lösung, denn für größte Urlaubsfreuden sollte man immer auf einen Mix setzen. Zumindest ein wenig Bargeld sollte man nämlich auf jeden Fall ebenfalls mitnehmen.

Absicherung durch Bargeld

Wenngleich Probleme mit einer kostenlosen Kreditkarte und ähnlichen Produkten nur sehr selten vorkommen, sollte man vorsorgen. Deshalb ist es besonders wichtig, immer ein wenig Bargeld dabei zu haben, um auch dann flüssig zu bleiben, wenn die kostenfreie Kreditkarte einmal Probleme machen sollte. Wer nur ungern Bargeld dabei hat, der kann alternativ auch auf eine zweite oder dritte Kreditkarte, am besten einen Mix aus Visa und MasterCard Kreditkarten, setzen. Besonders bei kostenlosen Kreditkarten ist es sogar vollkommen irrelevant, wie viele Modelle man im Geldbeutel hat. Dadurch, dass keine Jahresgebühr anfällt, kann man auch zehn Kreditkarten in den Urlaub mitnehmen, ohne auf irgendwelche finanziellen Probleme zu stoßen. Alternativ bietet sich auch noch eine Girokarte als Ersatzmodell an, doch meist bieten Girokarten im Ausland entweder deutlich schlechtere Bedingungen oder werden gar nicht erst akzeptiert.

Durch die Kreditkarte an Bargeld

Auf Bargeld für ein paar wenige Tage sollte man auch im Urlaub nicht verzichten. Doch sobald das Bare zu neige gegangen ist, braucht man meist auch im Ausland selbst frisches Bargeld. Experten raten insbesondere außerhalb der Euro-Zone dazu, dass man das Geld mit einer kostenfreien Kreditkarte abhebt. Bei Wechselstuben im Ausland und bei Banken in Deutschland bekommt man meistens einen deutlich schlechteren Kurs als bei Geldautomaten im Ausland. Daher gilt: Maximal eine kleine Menge Bargeld zuhause umtauschen und den Rest vor Ort abheben. Viele kostenlose Kreditkarten wie die DKB Visa-Kreditkarte oder das vergleichbare Modell von comdirect bieten sogar komplett gebührenfreie Abhebungen auf der ganzen Welt.

Kreditkarten ohne Auslandseinsatzgebühr

Wer häufiger im Nicht-Euro-Ausland ist, der sollte sich auch mit einem anderen Thema auseinandersetzen. Eine kostenlose Kreditkarte zeichnet sich zwar eigentlich meist nur dadurch aus, dass man sie überall auf der Welt einsetzen kann. Man hat allerdings sogar mit einer gebührenfreien Kreditkarte die Möglichkeit, ein Modell zu finden, das sich perfekt dem eigenen Profil anpasst. Wer etwa häufig Hotelrechnungen oder andere Rechnungen außerhalb der Euro-Zone bezahlt, der sollte nach einem Modell ohne Auslandseinsatzgebühr suchen. Ein gutes Beispiel ist hier die gebührenfreie MasterCard Gold. Wer klug kombiniert, der sichert sich dazu eine DKB Visa-Kreditkarte für kostenlose Abhebungen und hat damit das perfekte Duo für jede Reise!


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