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09.01.2016
Mit einigen Tipps im Internet sicher einkaufen

Bildquelle: © Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Eines der wichtigsten Argumente von Menschen, die ungern im Internet bestellen, ist weiterhin die Sicherheit. Sind Online-Shops wirklich ähnlich sicher wie der Einkauf im Ladengeschäft? Das bezweifeln viele Bürger. Doch wer ein paar einfache Tipps befolgt, der kann sich auch darauf verlassen, dass es keine Probleme gibt.

Sicherheit im Internet. Eines der am häufigsten Themen in den Medien, das es zugleich auch ziemlich in sich hat. Wer im Internet nicht auf Sicherheit achtet, der geht durchaus große Risiken ein. Wer dagegen Vorsicht walten lässt, der kann davon ausgehen, komplett ohne Probleme im Internet einkaufen gehen zu können. Das gilt selbst dann, wenn man mit Kreditkarte bezahlt. Sensible Daten sind nämlich tatsächlich immer dann sicher, wenn man auch vorsichtig vorgeht. Wer dagegen selbst an öffentlichen Computern seine persönlichen Daten preisgibt und sich nicht um die Sicherheit schert, der muss sich auch nicht wundern, wenn etwas schief geht. Wer sich nicht sicher ist, ob die ergriffenen Maßnahmen ausreichen, der sollte sich die folgenden Tipps für eine sichere Zahlung mit einer kostenlosen Kreditkarte zu Herzen nehmen!

Nur an eigenen Computern im Internet einkaufen

Eine der größten Gefahren, die dazu führen kann, dass sensible Daten einer kostenlosen Kreditkarte abhandenkommen, ist das Einkaufen an fremden Computern. Egal ob an der Universität oder in einem Internet-Café. Wer nicht aufpasst, der muss damit rechnen, dass Kreditkartendaten gespeichert werden – das wiederum kann schlimme Folgen haben. Doch nicht nur fremde Computer per se sind eine Gefahr, wenn man mit einer kostenlosen Kreditkarte im Internet einkaufen will. Auch öffentliche WLAN Hotspots sollte man nicht nutzen, wenn man im Internet zur Kreditkarte greifen will. Sicherheit ist tatsächlich nur dann gewährt, wenn man den Betreiber des WLANs kennt oder auf ein sicheres System – etwa in einem Luxushotel – setzt.

Virenprogramm und https-Adressen überprüfen

Doch selbst im eigenen Netzwerk mit dem eigenen Computer kauft man noch nicht immer automatisch ohne jegliche Gefahren ein. Wirklich sicher ist der eigene Computer nämlich nur dann, wenn man regelmäßig das eigene Virenprogramm aktualisiert. Wer sich sicher ist, dass kein Virus auf dem Computer ist, der muss auch im Internet noch aufpassen. Hier lauern Betrüger, die versuchen, Daten von Kreditkarten abzugreifen, indem sie Nutzer auf täuschend echt aussehende, aber dennoch gefälschte Webseiten locken. Deshalb gilt es für den sicheren Einkauf immer auf das „Schloss-Symbol“ neben der Internetadresse beziehungsweise den Beginn einer Internetadresse mit https zu achten. Wer das tut, der kann auch sicher sein, dass im Internet die Daten der eigenen gebührenfreien Kreditkarte nicht von Dritten abgegriffen werden.

Doppelte Sicherheit dank Visa und MasterCard

Wer sich sicher ist, mit dem eigenen Computer bei einem seriösen Online-Shop zu bestellen, der wird des Öfteren vonseiten der Kreditkartenfirma noch zu einer zweiten Prüfung gebeten. Das Eingeben der Kreditkartendaten reicht vielmals nämlich nicht mehr aus. Vielmehr muss man die Zahlung zusätzlich mit der Eingabe einer SMS-TAN oder einem vorher festgelegten Passwort bestätigen. Das mag im ersten Moment nervig erscheinen, ist aber ein wichtiger Sicherheitsmechanismus – etwa dann, wenn die Kreditkartendaten durch einen physischen oder elektronischen Diebstahl entwendet wurden. Sollte man beispielsweise eine SMS-TAN erhalten, ohne selbst etwas bestellt zu haben, sollte man sich sofort an die Kreditkartenbank wenden und eine Sperrung durchführen lassen. Wer sich an diese Tipps hält, der kann sich sicher sein: Probleme mit der kostenlosen Kreditkarte wird es bei Einkäufen in Online-Shops so nicht geben!


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