TelefonBestellberatung unter 0351-64757550 (Mo-Sa 8-20 Uhr, So 8-18 Uhr)

13.03.2015
Nur eine gestohlene Kreditkarte im Geldbeutel: Freier wird in Duisburg festgenommen

Bildquelle: © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Rund um Kreditkarten gibt es immer wieder lustige Geschichten. Eine solche hat sich am Mittwoch vergangener Woche in Duisburg abgespielt. Dort wollte ein 41-Jähriger seine Liebesdienste mit einer gestohlenen Kreditkarte bezahlen, scheiterte aber bei dem Versuch, Geld abzuhaben. Die Polizei nahm den Mann nach einem Anruf durch die Prostituierten in Haft.

Egal ob gebührenpflichtige oder kostenlose Kreditkarte – kuriose Geschichten gibt es rund um das Plastikgeld durchaus immer wieder. Teure Versteigerungen von Kreditkarten Prominenter, seltsame Schwierigkeiten beim Einhalten des Limits oder eben Probleme, für Liebesdienste zu bezahlen. Letzteren Fall musste in Duisburg ein Mann erleben, der zuvor eine Kreditkarte gestohlen hatte. Mit dieser wollte er zwei Prostituierte bezahlen. Am Geldautomaten war auf Grund der hohen Sicherheitsvorkehrungen, die heute auch jede kostenlose Kreditkarte hat, aber Schluss. Der Mann wurde nach einem Hinweis der Prostituierten von der Polizei festgesetzt. Bei der Untersuchung des Mannes fanden die Beamten zwar kein Geld, dafür neben der gestohlenen Kreditkarte auch noch Kokain. Der 41-Jährige wurde im Laufe des Tages dem Amtsrichter vorgestellt und kann sich nun auf einen Prozess wegen Diebstahl und Rauschgiftbesitz einstellen.

Gebührenfreie Kreditkarten bieten höchste Sicherheit

Neben der etwas kuriosen Note zeigt der aktuelle Fall auch deutlich, dass Kreditkarten ein sehr sicheres Zahlungsmittel sind. Wer eine kostenfreie Kreditkarte von Visa, MasterCard oder American Express im Geldbeutel hat, der kann sich sicher sein, dass Missbrauch nahezu ausgeschlossen ist. Selbst wenn eine Kreditkarte gestohlen wird, kann ein Verbrecher mit dieser kaum etwas anfangen. Bei Einkäufen in Ladengeschäften wird zur Verifizierung entweder die PIN oder die Unterschrift abgefragt, am Geldautomaten benötigt man ebenfalls die PIN. Da diese Dieben meist nicht vorliegt, ist die Kreditkarte für diese in den meisten Fällen vollkommen wertlos. Besitzer einer kostenfreien Kreditkarte können sich derweil zurücklehnen und die Sperrung der Karte veranlassen.

Mit einer eigenen Kreditkarte immer Zugriff auf Bargeld haben

Der 41-Jährige, der am Mittwoch vergangener Woche in Duisburg aufgegabelt wurde, hätte sich sicherlich auch gefreut, eine kostenlose Kreditkarte im Portmonee gehabt zu haben. Mit dieser wäre er sicher nicht auf dem Trockenen gesessen, sondern hätte für seine Liebesdienste auch ohne Diebstahl bezahlen können. Stattdessen entschied sich der Mann für ein Verbrechen, über das gleich mehrere regionale Tageszeitungen berichtet haben. Um nicht dieselben Probleme wie der 41-Jährige zu haben – auch nicht bei Abhebungen, die in seriöserem Rahmen stattfinden – sollte jeder eine kostenfreie Kreditkarte im Geldbeutel haben. Diese hilft immer dann, wenn man sie braucht.

Gebührenfrei auch ohne Karteneinsatz

Dass sich kostenlose Kreditkarten dafür besonders anbieten, ist zweifelsohne deshalb der Fall, weil die Karten auch dann kostenfrei sind, wenn sie für einige Zeit nicht eingesetzt werden. Wer etwa auf die Schwarze Kreditkarte oder die Deutschland-Kreditkarte setzt, der kann sich sicher sein, dass niemals eine Jahresgebühr anfällt – selbst dann nicht, wenn die Karte nur im Portmonee bleibt. Im Notfall wird man sich dann allerdings dennoch freuen, dass der Geldautomat Geld ausspuckt. In vielen Situationen im Leben kann das mehr als nur hilfreich sein. Das wird sich auch der Verbrecher, der in Duisburg gefasst wurde, denken. Ihm drohen stattdessen nun eine empfindliche Geldstrafe und möglicherweise sogar eine Haftstrafe.


Weitere News lesen Sie unter Kreditkartennews