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01.02.2015
Ob kostenlose Kreditkarte oder gebührenpflichtiges Modell - immer die richtige Karte finden

Die Suche nach einer Kreditkarte ist eigentlich nicht schwer. Kostenlose Kreditkarten gibt es von zahlreichen verschiedenen Banken, auch bei gebührenpflichtigen Karten ist die Auswahl eigentlich enorm groß. Dennoch tun sich viele Menschen bei der Wahl der Kreditkarte schwer. Das liegt auch daran, dass die Auswahl der richtigen Kreditkarte voraussetzt, dass man die wichtigsten Eigenschaften einer Karte herausfiltert.

Wer nach einer Kreditkarte sucht, der wird zwangsläufig auf einige kostenlose Kreditkarten treffen. Für wen bieten sich diese Karten an und warum überhaupt entscheiden sich manche Kunden trotz gebührenfreier Kreditkarten für Modelle mit einer Jahresgebühr? Grundsätzlich kann diese Doppelfrage leicht beantwortet werden. Eine kostenlose Kreditkarte bietet sich grundsätzlich für jeden an. Dennoch sollte man auch teurere Kreditkarte im Blick haben, denn je nach Situation und Kaufverhalten kann sich auch ein Premiummodell lohnen. Dieses allerdings muss man auch aktiv nutzen, sonst kann man von den Vorteilen kaum profitieren. Oft liegt der Teufel hier im Detail.

Mit einer kostenfreien Kreditkarte liegt man immer richtig

Wer sich im Kreditkarten-Vergleich nicht haarklein mit allen Optionen beschäftigen will, der sollte sich ganz einfach für eine kostenlose Kreditkarte entscheiden. Oft ist das deutlich einfacher als sich nach teureren Karten mit speziellen Vorteilen umzusehen. Im Bereich der gebührenfreien Kreditkarten gibt es grundsätzlich drei Optionen: Kostenlose Kreditkarten von Visa, MasterCard und American Express. Sowohl bei Visa als auch bei MasterCard haben Kunden die Auswahl zwischen zahlreichen von Partnerbanken ausgegebenen Kreditkarten. Prominente gebührenfreie Kreditkarten sind in Deutschland etwa die MasterCard Gold der Advanzia Bank oder die Schwarze Kreditkarte, wenn es um MasterCard-Kreditkarten geht. Die mitunter prominentesten kostenlosen Kreditkarten von Visa sind die Deutschland-Kreditkarte und die Visa-Kreditkarte der DKB.

Punkte sammeln mit gebührenpflichtigen Kreditkarten

Wer sich intensiver mit dem Thema Kreditkarten beschäftigen will, für den ist auch ein Blick auf teurere Modell ratsam. Lohnen können sich diese insbesondere wegen Sammelprogrammen, die langfristig einen attraktiven Bonus versprechen. Selten gibt es diese zwar auch bei kostenfreien Kreditkarten, gewöhnlich sind sie bei teureren Kreditkarten aber lohnenswerter. Die bekannten Kreditkarten mit Bonusprogramm sind in Deutschland die Miles&More-Kreditkarte der Lufthansa, die topbonus-Kreditkarte von Air Berlin, die BahnCard-Kreditkarte und die Payback American Express-Kreditkarte. Einzig Letztere ist gebührenfrei erhältlich, für die anderen genannten fällt ähnlich wie bei allen anderen vergleichbaren Kreditkarten eine Jahresgebühr an. Wer mit den Karten allerdings viel umsetzt, der kann richtig profitieren. Bei Air Berlin gibt es für einen Umsatz von 2.500 Euro teilweise schon einen einfachen Europa-Flug als Prämie. Bei der Lufthansa darf man sich nach 40.000 Euro Umsatz über einen Business Class-Flug auf der Langstrecke freuen.

Versicherungspakete und weitere Sonderleistungen

Bonusprogramme sind aber noch nicht alles. Wer sich intensiv mit den Kreditkarten auseinandersetzt, der wird schnell merken, dass die meisten Karten noch mehr bieten. Da sind etwa Versicherungspakete, die Inhaber der Kreditkarten auf Reisen, im Ausland oder in der Heimat absichern. Auch spezielle Sonderleistungen wie etwa ein Cashback-Programm (ein solches wird derzeit auch bei der kostenlosen Deutschland-Kreditkarte angeboten) können sich für Vielzahler schnell lohnen. Wer ausgiebig vergleicht, der findet zweifelsohne die perfekte Kreditkarte. Für jeden Einsteiger lohnt eine kostenlose Kreditkarte, Experten können sich ohne Probleme auch mit teureren Modellen auseinandersetzen.


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