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15.03.2015
PayPal erweitert Käuferschutz auf Zahlungen mit Kreditkarte

Das Leben mit einer kostenlosen Kreditkarte ist bereits heute sehr einfach und enorm angenehm. Wer in Zukunft seine Kreditkarte mit PayPal koppelt, der kann im Internet zukünftig sogar noch mehr profitieren. Wie der Zahlungsdienstleister angekündigt hat, wird im Rahmen von PayPal Plus der Käuferschutz ausgeweitet. Diesen gibt es von nun an auch für Zahlungen mit Kreditkarte über PayPal.

Mit einer kostenlosen Kreditkarte kann man sich bei einem Einkauf schon grundsätzlich immer sehr sicher fühlen. Wem das noch nicht reicht, der kann mit PayPal Plus in Zukunft sogar noch mehr profitieren. Der US-amerikanische Zahlungsdienstleister hat seinen bekannten Zahlungsschutz auch auf Zahlungen ausgeweitet, die nicht durch Guthaben abgewickelt werden, sondern über hinterlegte Kreditkarten. Bietet ein Shop eine Zahlungsabwicklung per PayPal an, kann man seine gebührenfreie Kreditkarte einfach beim Zahlungsdienstleister hinterlegen und dann mit den Log-In Daten von PayPal beim Händler bezahlen. Abgewickelt wird die Zahlung über die Kreditkarte – für Kunden existiert so überhaupt kein Mehraufwand.

Käuferschutz hilft bei ausbleibender Lieferung oder falschen Artikeln

Wer mit einer gebührenfreien Kreditkarte im Internet einkauft, der hat hin und wieder das Gefühl, dass ein Händler nicht vollends seriös ist. In Fällen wie diesen hilft es, wenn man über PayPal bezahlt hat. Der US-amerikanische Zahlungsdienstleister fällt schon seit Langem durch seinen enorm großzügigen Käuferschutz auf. Komplett ohne Kosten bietet PayPal im Rahmen dessen einen Service an, der es Kunden erlaubt, ohne größere Sorgen im Internet bei jedem Shop zu bestellen – von nun an auch dann, wenn die Zahlung mit einer kostenfreien Kreditkarte via PayPal abgewickelt wird. Der Schutz verspricht Kunden in konkreten Fällen von Missbrauch eine Rückerstattung des gesamten Kaufbetrags. Die Grenzen hierfür sind allerdings recht eng gezogen.

Volle Rückerstattung der Einkaufssumme

So greift der Käuferschutz laut PayPal insbesondere dann, wenn ein gekaufter Artikel entweder nicht ankommt oder absolut nicht der Beschreibung entspricht. Dabei hält sich PayPal bewusst recht schwammig, so werden etwa beschädigte oder unvollständige Artikel in der Beschreibung nicht genannt. Dennoch kann jeder Kunde Fälle bei PayPal melden und eine Prüfung einleiten. Sollte sich herausstellen, dass der Fehler beim Händler lag, erstattet PayPal das Geld zurück. Durch die große Marktmacht des US-amerikanischen Zahlungsdienstleisters ist meist sichergestellt, dass der Kunde entweder die Ware bekommt oder den Kaufpreis zurückerhält. Zwar gibt es auch Ausnahmen, diese sind aber meist durchaus sinnvoll begründet. Der Käuferschutz ist entsprechend ein tolles Mittel, um sich bei Zahlungen im Internet abzusichern – für kostenlose Kreditkarte eine weitere Schutzsphäre, die Online-Shopping noch angenehmer macht.

Einkäufe mit Kreditkarten schon heute sehr sicher

Aber auch ohne den Käuferschutz von PayPal muss man sich bei Einkäufen im Internet nur wenige Sorgen machen. Nahezu alle kostenlosen Kreditkarten sind heute mit vielen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Missbrauch mit den Kreditkartendaten kann dadurch fast komplett ausgeschlossen werden. Viele Kreditkartenanbieter bieten darüber hinaus ebenfalls einen speziellen Käuferschutz an, der im Ernstfall hilft. Allgemein gelten Kreditkartenbanken als sehr kulant, wenn es um Rückbuchungen geht. Damit kann man sich auch über die rechtlichen Grenzen hinaus schützen. Shoppen mit der kostenlosen Kreditkarte ist so immer ein Erlebnis – und zwar eines der positiven Art, denn Gefahren werden beim Einkaufen im Internet durch PayPal, Kreditkartenbank und rechtliche Rahmen komplett gebannt.


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