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28.10.2015
Auf welche Finanzprodukte sollte man beim Auslandssemester setzen?

Bildquelle: © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Das Auslandssemester gehört mittlerweile schon fast zum Studium dazu. Dank dem Erasmusprogramm ist die Mobilität während des Studiums in Europa höher als je zuvor. Doch eine Frage, die immer wieder aufkommt, wenn es um das Studium im Ausland geht, ist die, welches Finanzprodukt man im Ausland nutzen sollte?

Fast die Hälfte aller deutschen Studenten geht früher oder später ins Ausland. Egal ob Auslandssemester, Pflichtpraktikum oder eine Summer School – es gibt immer einen Grund, warum man ins Ausland gehen muss oder kann. Die Frage ist nur: Braucht man dann auch ein neues Girokonto oder eine neue Kreditkarte? Grundsätzlich nicht, denn wer hierzulande auf eine kostenlose Kreditkarte setzt und dabei einige wichtige Dinge bedenkt, ist meist auf der sicheren Seite. Auch ein deutsches Girokonto ist normalerweise ausreichend, um im Ausland über die Runden zu kommen. Doch auf die leichte Schulter sollte man die Suche nach dem richtigen Finanzprodukt dennoch nicht nehmen, denn ganz so einfach ist es nicht.

Kostenlose Girokonten fürs Ausland

Wer ins Ausland geht, der sollte allen voran darauf achten, dass schon das eigene Girokonto kostenlos ist. Gebühren fallen meistens dafür an, dass man die Beratung seiner Bank in Anspruch nehmen kann. Wer im Ausland ist, braucht das nicht. Deshalb sollte man bei dem Gang ins Ausland lieber auf ein kostenloses Girokonto – etwa von der Deutschen Kreditbank (DKB) oder der comdirect – setzen. So ist man auf der sicheren Seite, denn mit diesen Produkten kann man problemlos auch im Ausland leben. Überweisungen nach Deutschland sind dank des IBAN/BIC-Systems genauso einfach wie Überweisungen in andere Länder der Europäischen Union. Auch in anderen Ländern der Welt sind Überweisungen neuerdings nicht mehr besonders schwer. Beachten sollte man allerdings, dass es in anderen Ländern eher unüblich ist, das Lastschriftverfahren, das in Deutschland sehr beliebt ist, zu nutzen. Miete und Handyrechnung muss man also womöglich selbst per Überweisung begleichen.

Kostenlose Kreditkarte im Ausland

Mindestens genauso wichtig wie ein gebührenfreies Girokonto ist im Ausland auch eine gebührenfreie Kreditkarte. Wer auf ein Modell wie die DKB Visa-Kreditkarte setzt, der kann sogar von einem doppelten Vorteil profitieren. Zum einen fällt keine Jahresgebühr an und man muss das eigene Budget nicht unnötig belasten und zum anderen sind Abhebungen auf der ganzen Welt komplett kostenlos. Das bedeutet, dass man unabhängig davon, wo man sein Auslandssemester absolviert, immer schnell und einfach an allen Geldautomaten mit einem Visa-Emblem an Bargeld kommt. Dieser Vorteil ist beim Auslandssemester sogar mitentscheidend, denn wer im Ausland sowohl kostenlos an Bargeld kommt als auch einfach und schnell Überweisungen mit einem gebührenfreien Girokonto durchführen kann, der braucht sonst gar kein Finanzprodukt mehr.

Finanzprodukte im Ausland beantragen

Je nach Land und Dauer des Aufenthalts kann es sich allerdings auch lohnen, vor Ort ein Finanzprodukt zu beantragen. Auch in anderen Ländern gibt es kostenlose Kreditkarten und gebührenfreie Girokonten, die sich schnell lohnen können. Ist man aber nur für eine kurze Zeit, also meist ein oder zwei Semester im Ausland, ist man bestens aufgestellt, wenn man mit einem kostenlosen Girokonto und einer gebührenfreien Kreditkarte daherkommt. Viel falsch machen kann man beispielsweise mit der Kombination der kostenlosen Kreditkarte und dem DKB Cash-Girokonto von der Deutschen Kreditbank nicht.


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