Kostenlose Kreditkarten

Warum auch nicht, wenn man sparen und trotzdem viele Leistungen und Vorteile kann? Doch nicht jede Kreditkarte passt zu jedem! Einmal mehr vergleichen und genauer nachlesen hilft schon. Und wir helfen Ihnen dabei.

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Inhaltsübersicht:

  1. Top Angebote für kostenlose Kreditkarten
  2. Kostenlose Kreditkarten vergleichen
  3. Für wen sind Kreditkarten geeignet?
  4. Sind kostenlose Kreditkarten wirklich kostenlos?
  5. Jederzeit und weltweit Geld abheben
  6. Kreditkarte sperren
  7. Haftung bei Kreditkartenverlust
  8. Kostenlose Kreditkarte bestellen

Kreditkarten sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Ob für eine Flugbuchung, den Hotel-Check-In, eine Mietwagenreservierung oder den Online-Einkauf – in vielen Situationen ist der Einsatz einer Kreditkarte mittlerweile Voraussetzung.

Ganz besonders im Internet hat die Kreditkarte einen entscheidenden Rang eingenommen und baut ihre Wettbewerbsposition unter den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten weiter aus.

Doch nicht immer bietet eine Bank auch eine kostenlose Kreditkarte. Jahresgebühren sind vor allem bei Filialbanken Gang und Gäbe. Auf Kostenlose-Kreditkarte.de finden Sie ausschließlich Karten ohne Jahresgebühren. Aber Vorsicht! Nicht jede Kreditkarte eignet sich für jede Person.

1. Top Angebote für kostenlose Kreditkarten




2. Kostenlose Kreditkarten vergleichen

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Kostenlose Kreditkarten und ihre Vorteile

3. Für wen sind Kreditkarten geeignet?

Kreditkarten sind so flexibel wie keine andere Bezahlkarte. Die Auswahl ist riesig, wobei im Segment „Kostenlose Kreditkarte“ das Angebot schon recht überschaubar ist. Gerade diese Varianten eignen sich für die Meisten, denn die Jahresgebühr entfällt, sodass Sie als Verbraucher verglichen mit manch teuren Produkten einiges sparen können. Da ist es auch kein Problem, wenn die Karte mal in der Tasche bleibt und einige Zeit nicht genutzt wird. Für Sie als Karteninhaber fallen bei Nichtnutzung dann auch keine Gebühren an.

Kreditkarten eignen sich vor allem für jene, die beim Bezahlen und Geld abheben flexibel sein wollen. Kartensysteme wie Visa und Mastercard® ermöglichen einen weltweiten Einsatz der Plastikkarten.

Legen Sie Wert auf mehr Funktionalität und einen größeren Leistungsumfang, dann finden Sie unter den Vergleichsangeboten auch die eine oder andere Lotusblüte. Oft kommen Sie aber beispielsweise beim Wunsch nach einem integrierten Versicherungspaket mit einer kostenpflichtigen Karte besser weg.

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Unter den von uns analysierten Angeboten zählt die Gebührenfrei Mastercard Gold bezogen auf das Preis-Leistungs-Verhältnis neben der Deutschland-Kreditkarte und der 1Plus Visa Card zu den Top-Produkten, die wir ohne Bedenken empfehlen können.

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4. Sind kostenlose Kreditkarten wirklich kostenlos?

Nein! Es gibt neben der Jahresgebühr weitere Positionen, die beachtet werden sollten. So erheben die Anbieter Gebühren oder Zinsen für Bargeldverfügungen (Abhebegebühr), Transaktionen in fremder Währung (Fremdwährungsgebühr) sowie Ratenzahlung (Kreditzinsen). Letzteres ist üblich, da die Bank einen Kreditrahmen bereitstellt, der bei einigen Kreditkarten in Raten beglichen werden kann. Das ist vergleichbar mit einem Ratenkredit, bei dem ebenfalls die üblichen Effektivzinsen anfallen. Umgangen werden können die Kreditzinsen beispielsweise so:

a) Vollrückzahlung

Die allermeisten Banken bieten neben Ratenzahlung auch Komplettrückzahlung an. Das bedeutet, die kartenausgebende Bank bucht den offenen Kartensaldo als Einmalbetrag vom Konto ab oder Sie zahlen diesen per Überweisung zurück. Wichtig ist hier natürlich, dass zum Zeitpunkt der Abrechnung das Girokonto gedeckt ist. In Form von Ratenzahlung ist man in diesem Punkt also flexibler und kann die Tilgung an die aktuellen, finanziellen Verhältnisse anpassen.

b) Prepaid-Nutzung

Bei einigen Kreditkarten gibt es die Möglichkeit, das Kartenkonto mit Guthaben aufzuladen, entweder zusätzlich zum Kreditlimit oder als reine Prepaid-Card ohne Kredit. In diesen Fällen nutzen Sie immer erst das Kartenguthaben, bevor es, bezogen auf Variante eins, ans Kreditlimit der Karte geht. Bei reiner Guthabennutzung erfolgt weder eine Abbuchung vom Girokonto noch anderweitige Abbuchungen. Die Bank rechnet sämtliche Kartenposten direkt mit dem Kartenguthaben ab.

Kommen wir nun zu den bereits erwähnten Posten, die anfallen können:

4.1 Abhebegebühr

Diese Gebühr erhebt die Bank für Verfügungen am Automaten im In- oder Ausland. Jedes Institut gestaltet diesen Posten eigenständig. Denkbar sind Varianten wie:

  • Abhebegebühr NUR im Ausland
  • Abhebegebühr NUR im Inland
  • Abhebegebühr NUR bei Fremdwährungsumsätzen
  • KEINE Abhebegebühr weltweit

usw.

Die Abhebegebühr von Kreditkarten ist nicht zu verwechseln mit dem Entgelt, welches die Geldautomatenbetreiber erheben. Dieses wird oft direkt beim Abheben am Automaten vom Betrag abgezogen und eher selten von der kartenausgebenden Bank ersetzt. Die Höhe der Gebühr wird Ihnen direkt am Geldautomaten angezeigt, bevor Sie verfügen. So können Sie den Vorgang auch abbrechen und nach einem günstigeren oder gar kostenlosen Geldautomaten suchen.

4.2 Fremdwährungsgebühr

Für Kreditkarten aus Deutschland ist der Euro die Abrechnungswährung. Bei Transaktionen in fremden Währungen wie dem US-Dollar berechnen die Institute oft ein Entgelt für die Umrechnung in Euro. Das kann sowohl Barverfügungen als auch Kartenzahlungen betreffen. Die Fremdwährungsgebühr, auch Auslandseinsatzentgelt genannt, wird üblicherweise als Prozentsatz des Betrages angegeben (bspw. 2% des verfügten Betrages).

4.3 Kreditzinsen

Entscheiden Sie sich für Ratenzahlung oder bietet die Kreditkarte ausschließlich diese Option an, dann fallen auf den offenen Kartensaldo Zinsen an. Diese werden mit der Kreditrate fällig und fallen so lange an, bis die Rückzahlung komplett erfolgte. Der Zinssatz wird immer wieder neu auf den noch offenen Saldo angerechnet.

Beispiel:
100 Euro sind offen. Darauf fällt der Kreditzins an. Sie zahlen die erste Rate von 20 Euro + den ermittelten Zinsbetrag. Danach sind noch 80 Euro offen. Der Kreditzins wird erneut, nun aber nur auf die 80 Euro, berechnet und mit der nächsten Rate in Höhe von 20 Euro erhoben.

Neben den erwähnten Gebühren können weitere anfallen, darunter

  • Kosten für eine Ersatzkarte
  • Gebühren für eine Partnerkarte
  • Mahngebühren bei Verzug

usw.

Einen Überblick erhalten Sie im Preisverzeichnis Ihrer Kreditkarte bzw. kartenausgebenden Bank.

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5. Jederzeit und weltweit Geld abheben

Mit einer Kreditkarte sind Sie immer flexibel unterwegs, denn Sie müssen im Normalfall nicht nach dem nächsten Geldautomaten suchen, sondern können bequem und schnell überall dort mit Ihrer Karte Geld abheben und bezahlen, wo das Akzeptanzzeichen Ihrer Kreditkarte zu finden ist (Visa, Mastercard, American Express oder andere).

Allen voran: Die beiden weltweit agierenden Kartengesellschaften VISA und Mastercard®, die in diesem Segment Akzeptanz-Spitzenreiter sind. Denn VISA und Mastercard® Kreditkarten werden sowohl im Internet als auch international an vielen Millionen Stellen zum Bezahlen und Geld Abheben akzeptiert. Dadurch ermöglichen Ihnen beide Zahlungssysteme eine einmalige finanzielle Flexibilität, wie es Bargeld oder eine Maestro-Karte (ehemals ec-Karte) allein nicht können.

Und mit Einführung von Mobile Payment Methoden wie Apple Pay und Google Pay ist das Bezahlen sowieso einfacher denn je. Sie hinterlegen Ihre kostenlose Kreditkarte einfach in der Wallet und zahlen an der Kasse bequem mit Ihrem Smartphone.

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6. Kreditkarte sperren

Auch bei kostenlosen Kreditkarten hat der Schutz der Verbraucher höchste Priorität. Sollten Sie Ihre kostenlose Kreditkarte einmal verlieren, können Sie diese schnell und unkompliziert sperren lassen, um einem Missbrauch vorzubeugen. Wählen Sie einfach die folgende zentrale Sperr-Hotline:

  • Inland: 116 116
  • Ausland: 0049 116 116 oder 0049 30 4050 4050

Der Sperr-Notruf ist täglich 24 Stunden erreichbar und innerhalb von Deutschland kostenfrei. Die Preise für Anrufe aus dem Ausland richten sich nach den jeweiligen ausländischen Netzbetreibern. Ob Ihre kartenausgebende Bank an diesem kostenfreien Dienst teilnimmt, können Sie bei Ihrer Bank erfragen.

Sobald Sie feststellen, dass Ihre kostenlose Kreditkarte unauffindbar ist, kontaktieren Sie bitte diesen gebührenfreien Sperr-Notruf oder Ihre kartenführende Bank.

Ab dem Zeitpunkt der Sperrung liegt die Haftung für missbräuchliche Verfügungen bei Ihrem Karteninstitut. Am besten notieren Sie sich daher die möglichen Sperrnummern und führen diese Notiz stets bei sich.

Nähere Informationen zur Kartensicherheit und -sperrung geben wir Ihnen in unserem Ratgeber Sicherheit.

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7. Haftung bei Kreditkartenverlust

Bei einer Kreditkarte haften Sie im Ernstfall in der Regel mit maximal 50 Euro vor Sperrung (Ausnahme: Vollhaftung bei nachweislicher Mitschuld des Verlustes oder Missbrauchs). Diese Regelung findet § 675v BGB Anwendung. Einige Anbieter verzichten selbst auf die gesetzliche Haftung.

Visa und Mastercard bieten sogar eine sogenannte „Zero Liability Protection“, demnach Kunden im Missbrauchsfall gar nicht haften sollen. Näheres dazu in unserem Beitrag „Sicherheit und Haftung bei Kreditkarten“.

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8. Kostenlose Kreditkarte bestellen

Haben Sie in unserem Kreditkartenvergleich eine geeignete Karte gefunden, dann können Sie diese ganz bequem und kostenfrei über den angegebenen Antragslink bestellen. Klicken Sie hierfür einfach auf den Button oder informieren Sie sich näher über das Produkt durch Klick auf die Karte. Keine Sorge, der Button leitet Sie lediglich zum Antrag der Kreditkarte weiter. Erst dort starten Sie den regulären Antragsprozess.

Bei den meisten kostenlosen Kreditkarten aus unserem Vergleich funktioniert der Antragsprozess wie folgt:

a) Antrag ausfüllen

Sie füllen das Antragsformular online aus. Die Angaben in den Formularen dienen der Bank in der Entscheidungsphase, also ob der Kartenantrag abgelehnt oder genehmigt wird. Diese Entscheidung treffen einige Institute schon direkt online, wobei es sich hier um eine unverbindliche Information handelt. 

b) Legitimation

Diese erfolgt mit Personalausweis oder Reisepass via PostIdent, VideoIdent oder auf anderen Wegen, die der Kartenanbieter vorgibt. Die bequemste Variante ist VideoIdent, da Sie alles von Ihrem Gerät durchführen können, ohne beispielsweise in eine Postfiliale gehen zu müssen (PostIdent). 

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Wir informieren Sie in unserem Artikel „Identitätsnachweis per PostIdent und VideoIdent“

c) Antragsprüfung und Kartenversand

Nach erfolgreicher Legitimation und bei entsprechender Bonität erhalten Sie bereits nach wenigen Werktagen – abhängig vom jeweiligen Kreditinstitut – Ihre neue kostenlose Kreditkarte.

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