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23.01.2016
Die Kreditkarte ist das mobilste Zahlungsmittel

Die Suche nach einem Zahlungsmittel, das ideal zum eigenen Ausgabeverhalten passt, dauert oft einige Zeit. Immer mehr Kunden entscheiden sich dabei für das für sie „mobilste“ Zahlungsmittel. Wer sich mit moderner Technik auskennt, würde nun ein Smartphone empfehlen. Doch eigentlich ist die Kreditkarte auch heute noch das mit Abstand mobilste Zahlungsmittel.

Ist eine kostenlose Kreditkarte wirklich mobil? Diese Frage klingt etwas seltsam, doch setzt man sich tatsächlich mit dem Thema auseinander, so fällt einem schnell auf, dass kaum ein anderes Zahlungsmittel auch nur im Ansatz ähnlich mobil ist wie eine gebührenfreie Kreditkarte. Das beginnt schon dabei, dass Kreditkarten fast nichts wiegen. Wer eine Plastikkarte in der Hand oder im Geldbeutel hat, der merkt schnell, dass diese meist um ein vielfaches leichter ist als die Münzsammlung im Geldbeutel. Leichter sind sonst tatsächlich nur Geldscheine, doch diese müssen damit leben, in anderen Bereichen nicht mit der Mobilität einer Kreditkarte mithalten zu können.

Mit der Kreditkarte schwimmen oder tauchen

Ein tolles Beispiel für die Vorzüge einer Kreditkarte beim Thema Mobilität sind Aktivitäten wie das Schwimmen oder Tauchen. Wer auf Wassersport steht, der ist mit einer kostenlosen Kreditkarte tatsächlich perfekt ausgerüstet. Die Plastikkarten von Visa, MasterCard und American Express sind gegen Einflüsse wie Wasser nahezu komplett geschützt. Wer mit der eigenen Kreditkarte zum Schwimmen oder gar zum Tauchen geht und nach einigen Minuten wieder das Wasser verlässt, der kann sofort ganz normal weiter einkaufen. Wer dagegen Bargeld dabei hat, der hält nach dem Ausflug ins Wasser meist nur noch einen klebrigen Batzen Papier in der Hand. Mobilität ist am Ende eben doch auch eine Frage der Robustheit und diese bei Kreditkarten schon immer deutlich besser als bei Bargeld, das deutlich häufiger ausgewechselt wird als die meisten Bürger wissen.

Praktischer Bezahlen geht kaum

Ideale Mobilität zeigt sich auch beim Thema Bezahlen. Wer mit einer kostenfreien Kreditkarte im Supermarkt steht, der gewinnt bei der Mobilität gleich mehrfach gegen Bargeld. Das gilt besonders dann, wenn ein NFC-Terminal die Kunden an der Supermarktkasse erwartet. Vorausgesetzt, der Umsatz liegt unter 25 Euro, dauert die Zahlung meist nur wenige Sekunden. Bei Zahlungen über 25 Euro, die mit Verifikation abgegolten werden, dauert es ein paar Sekunden länger. Mit Bargeld dagegen ist man teilweise mehr als eine Minute beschäftigt. Geld rauskramen, Wechselgeld erhalten und zwischendurch noch ein paar Sekündchen Wartezeit. All das kennen Inhaber einer gebührenfreien Kreditkarte überhaupt nicht, denn sie zahlen schlichtweg deutlich mobiler und damit am Ende des Tages auch schneller.

Smartphone keine wirkliche Konkurrenz

Technikfreaks würden jetzt nicht völlig zu Unrecht Zahlungsmittel wie ein Smartphone mit einer Bezahl-App wie Apple Pay oder Google Wallet ins Spiel bringen. Doch wirklich mobiler ist diese Lösung eigentlich gar nicht. Abgesehen davon, dass Smartphones deutlich schwerer und unpraktischer (Stichwort Wasser) sind, geht die Zahlung mit einem Smartphone auch nicht schneller als mit einer herkömmlichen kostenfreien Kreditkarte. Vorausgesetzt, sowohl die Kreditkarte als auch das Mobiltelefon haben NFC, gibt es eigentlich keinen entscheidenden Vorteil des Smartphones. Das mobilste Zahlungsmittel ist dieses tatsächlich nur dann, wenn man das Smartphone immer dabei hat. Das zusätzliche Gewicht einer Kreditkarte kann man aber durchaus auch immer mit sich tragen.


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