TelefonBestellberatung unter 0351-64757550 (Mo-Sa 8-20 Uhr, So 8-18 Uhr)

09.08.2016
Neue und höhere Gebühren der Banken und Sparkassen - Dank Negativzinsen

Bildquelle: © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Einige Kunden haben sie schon, andere werden sie noch bekommen - die neuen Zusatzgebühren. So manche Bank wurde kreativ, darunter zum Beispiel die Stadtsparkasse München, welche seit Anfang Juli diesen Jahres 2,50 Euro für das Ausdrucken von Kontoauszügen am Automaten in der Filiale verlangt. Auch das Online-Konto wird nicht mehr kostenlos sein, zumindest für die, die weniger als 1.750 Euro an monatlichem Eingang haben. Aber auch einfache Preiserhöhungen bei Girokonten, Überweisungen und Kreditkarten gibt es derzeit zu beklagen.

Die Grundgebühren für das Girokonto steigen, die Jahresgebühren für Kreditkarten auch und es gibt neue Gebühren. "Irgendwo müssen die Banken ihr Geld verdienen", sagt Horst Kessel, Vorstandsmitglied des Genossenschaftsverbandes.

Hintergrund dieser Erhöhungen sind hauptsächlich die niedrigen beziehungsweise negativen Zinsen. Zudem tritt ab September ein neues, deutsches Gesetz in Kraft, welches besagt, dass die Banken einen nahtlosen Übergang bei einem Kontoumzug gewährleisten müssen und das innerhalb von zwei Wochen, auch werden Banken zu mehr Transparenz verpflichtet. "Die künftig größere Transparenz ist wohl auch ein Grund dafür, dass Banken jetzt noch Preise erhöhen", sagt Frank-Christian Pauli, Finanzexperte des Verbraucherzentrale Bundesverbands. "Das ist wie Torschlusspanik."

Während die Kunden beim Tagesgeld oder bei der Baufinanzierung die Konditionen sehr genau vergleichen, hält die Mehrheit der Deutschen beim Girokonto der Hausbank die Treue. Trotz neuartiger Kontowechsel-Dienstleistungen haben drei Viertel aller Bundesbürger ihr Girokonto noch immer bei der Bank, wo sie es immer schon hatten, zeigt eine Studie des Digitalverbands Bitkom von Anfang Juni. Die Verbrauchzentralen errechneten 2013 ähnliche Zahlen.

Die HypoVereinsbank teilt seit Kurzem ihre Kunden in Gold, Silber und Bronze ein, um zu ermitteln, welcher Kunde welchen Wert hat. So müssen Gold-Kunden weiterhin nichts für ihr Girokonto zahlen, allerdings ist dieser Status an Bedingungen geknüpft, unter anderem muss der Kunde mindestens 75.000 Euro an Vermögen bei der Bank haben. Damit können sich reichere Kunden die ca. 179 Euro jährlichen Gebühren sparen, denn jeder Mensch ist gleich, oder?

Wir bieten an dieser Stelle nicht nur jahresgebührfreie Kreditkarten an, sondern auch eine Alternative für das Girokonto. Hierbei handelt es sich um ein Angebot, welches eine dauerhaft jahresgebührfreie Kreditkarte, ein kostenloses Girokonto (Online-Banking), Guthabenverzinsung auf der Kreditkarte und vieles mehr beinhaltet. Sollten hierzu Fragen aufkommen, so ist unsere kostenlose Bestellberatung gerne bereit diese telefonisch zu klären.


Weitere News lesen Sie unter Kreditkartennews