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16.04.2015
Steigenden Gebühren entkommen und weiter profitieren

Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Die Gebühren steigen, die Beratung wird weniger. Immer mehr Bankkunden haben das Gefühl, dass sie von den Instituten abgezockt werden. Das hat durchaus gerechtfertigte Gründe, denn immer öfter erhöhen Banken versteckte Gebühren, um mehr Geld zu verdienen. Das liegt insbesondere an den niedrigen Zinsen. Diesem Negativstrudel kann man aber auch entkommen.

Dienstleistungen haben ihren Preis. Diesen Spruch hört man heutzutage immer häufiger. Dadurch, dass Banken weder im Investmentbanking noch im Privatkundengeschäft hohe Erträge erwirtschaften, suchen sie neue Wege, um Geld zu verdienen. Für Kunden hat das oft negative Folgen. So werden aus kostenlosen Kreditkarten teilweise nur noch bedingt gebührenfreie Modelle. Aus kostenlosen Leistungen des Girokontos werden auf einmal kostenpflichtige. Ein gutes Beispiel dafür hat zuletzt die Postbank geliefert, die ab 1. April 99 Cent für die Bearbeitung von Papierüberweisungen nimmt. Doch wie kann man diesem Strudel überhaupt entkommen? Gibt es einen Ausweg aus den immer weiter steigenden Gebühren und den immer weiter sinkenden Zinsen?

Von Wechselprämien profitieren

Es ist zweifelsohne nicht mehr so einfach wie früher möglich, dennoch kann man auch heute noch enorm von Wechselprämien profitieren. Wer mit seiner derzeitigen Kreditkarte nicht zufrieden ist und lieber eine gebührenfreie Kreditkarte im Geldbeutel hätte, der kann davon gleich doppelt profitieren. Manche Institute bieten derzeit Wechselprämien von bis zu 150 Euro an. Ein Beispiel hierfür ist die comdirect, die mit einem gebührenfreien Girokonto und einer kostenlosen Kreditkarte positiv auffällt. Oftmals, so etwa auch bei der comdirect, sind die Hürden für den Erhalt der Prämie allerdings sehr hoch. Wer eins einfach haben will, der sollte sich andere Produkte, etwa die kostenlose Deutschland-Kreditkarte oder die gebührenfreie Schwarze Kreditkarte, anschauen. Bei diesen Kreditkarten gibt es die Wechselprämien auch ohne komplizierte Bedingungen.

Am Geldautomaten nie wieder draufzahlen

Sparpotenzial bietet ein Wechsel oder eine breitere Aufstellung bei Finanzfragen allerdings auch an anderer Stelle. Wer des Öfteren Geld abhebt, der ist sicherlich von hohen Abhebegebühren genervt. Nicht immer gibt es einen Automaten der eigenen Bank in der Nähe. Will man dann bei einem anderen Institut Geld abheben, fallen oft horrende Gebühren von mehreren Euro pro Vorgang an. Auch deshalb sollte man darüber nachdenken, eine kostenlose Kreditkarte zu beantragen, die gebührenfreie Abhebungen in Deutschland, der Euro-Zone oder sogar der ganzen Welt erlaubt. Hier bietet sich etwa die gebührenfreie MasterCard Gold an. Wer sich dagegen nicht mit den komplizierten Bedingungen des Produkts auseinandersetzen will, der sollte sich das gebührenfreie Girokonto der Deutschen Kreditbank (DKB) ansehen. Inkludiert ist auch hier eine kostenlose Kreditkarte, die gebührenfreie Abhebungen auf der ganzen Welt ermöglicht.

Teilweise gibt es noch vernünftige Zinsen

Grundsätzlich bieten viele Direktbanken den Vorteil, dass alle Online-Leistungen inkludiert sind und keine weiteren Gebühren anfallen. Das ist aber noch nicht alles, denn einige Anbieter überzeugen auch durch ordentliche Zinssätze, die man bei stationären Instituten schon lange vermisst. Bei den unabhängigen Kreditkarten sticht die Deutschland-Kreditkarte hervor. Sie bietet bis zu 0,6 Prozent für Guthaben auf dem Kreditkartenkonto. Eine ebenfalls interessante gebührenfreie Kreditkarte ist die DKB Visa-Kreditkarte, die bei DKB Cash im Leistungsumfang inkludiert ist. Für Kreditkartenguthaben gibt es hier sogar 0,9 Prozent Zinsen. Um davon zu profitieren, ist allerdings die Eröffnung eines neuen Girokontos notwendig. Insgesamt zeigt sich jedoch, dass jeder, der schlau handelt, auch weiterhin von soliden Zinsen und kostenfreien Produkten profitieren kann!


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