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Studie: Bargeld kostet Verbraucher jährlich rund 12,5 Milliarden Euro

16.07.2013
Eine neue Untersuchung der Steinbeis-Hochschule Berlin enthüllt: Die Versorgung mit Bargeld kostet den deutschen Verbraucher jedes Jahr mehrere Milliarden Euro. Eine Summe, die sicher nur die Wenigsten für möglich gehalten hätten. Doch die Herstellung von Bargeld, sein sicherer Transport oder auch die flächendeckende Errichtung von Geldautomaten – all das sind Kostenfaktoren, die im Alltag kaum auffallen und gern unterschätzt werden. Denn bei der Frage nach den Unkosten, die unser Bargeld verursacht, sehen viele Verbraucher nur den eigentlichen Wert der Münzen und Scheine.  Das „Drumherum“ geht dabei oft verloren.
Bargeld ist den Deutschen lieb und teuer – aber es ist vor allem letzteres, nämlich teuer. Das belegt eine aktuelle Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin. Demnach kosten den Deutschen seine geliebten Münzen und Scheine im Jahr rund 12,5 Milliarden Euro. Das sind circa 150 Euro pro Kopf. Eine sehr hohe Summe, die den meisten Verbrauchern bislang wohl nicht bewusst war. Doch die Herstellung von Bargeld, sein Transport, das Aufstellen und Pflegen von Geldautomaten und viele weitere Faktoren kosten regelmäßig Geld.

Bargeld ist ein teures Gut – Kartenzahlungen nehmen zu

Bargeld ist nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen und kürzlich wurden sogar erst wieder neue Geldscheine in Umlauf gebracht.* Die Zahl von Kartenzahlungen nimmt zwar stetig zu, reicht aber noch lang nicht an die intensive Nutzung von Barem heran. Doch einige Länder bilden hier bereits eine Ausnahme und zeigen, wie eine Gesellschaft auch ohne viele Münzen und Scheine problemlos funktionieren kann. Schweden ist so ein Beispiel, denn in dem skandinavischen Land werden selbst kleinste Beträge per Kreditkarte gezahlt. Einige Läden und Automaten akzeptieren sogar überhaupt kein Bargeld mehr und selbst die schwedischen Banken folgen diesem Trend und nehmen Scheine und Münze teilweise ganz aus dem Verkehr. Lesen Sie mehr zu diesem Thema auch in unserem Beitrag Kreditkarten regieren Schweden – kaum noch Bargeld im Umlauf.

Kreditkarten im Aufwand – Kreditkartengesellschaften mit Umsatzplus

Auch wenn Bares in der Bundesrepublik unangefochten die Spitzenposition der beliebtesten Zahlungsmittel einnimmt – Kreditkarten legen kontinuierlich zu. Im ersten Quartal dieses Jahres konnten MasterCard und VISA, die größten Kreditkartengesellschaften der Welt, erneut deutliche Umsatzsteigerungen verbuchen. Dabei steigt nicht nur die Zahl der ausgegebenen Karten, sondern auch die Intensität ihrer Nutzung, denn die Karten werden immer öfter zum bargeldlosen Bezahlen eingesetzt. Das liegt auch daran, dass sich die Zahl der Akzeptanzstellen, die MasterCards und VISA Cards akzeptieren, stetig vergrößert. Und immer öfter können auch in Deutschland mittlerweile schon Kleinstbeträge per Karte bezahlt werden. Dabei ist eine Kartenzahlung in vielen Fällen sogar sicherer, als wenn Sie Bargeld mit sich führen würden, und kostet Sie darüber hinaus noch nicht einmal etwas.

Gutes muss nicht teuer sein – setzen Sie auf eine kostenlose Kreditkarte ohne Grundgebühr

„Zu teuer“ – so argumentieren viele Verbraucher, wenn es um das Thema Kreditkarten geht. Dabei kann eine Kreditkarte für Sie sogar kostenfrei sein. In unserem Kreditkartenvergleich auf kostenlose-kreditkarte.de finden Sie beispielsweise nur MasterCards und VISA Cards, die ohne Monatsbeitrag oder Jahresgebühr sind. Der Kartenvergleich bietet eine Übersicht zu grundgebührenfreien Kreditkarten, die Ihnen trotz fehlender Grundgebühr eine Menge bieten, viele sogar Extraleistungen wie Rabatte oder Bonussysteme. Mit allen hier aufgeführten Karten können Sie bargeldlos bezahlen, und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit und auch im Internet. Zahlen Sie Ihre Kaufumsätze monatlich komplett in einer Summe an Ihre kartenausgebende Bank zurück, so fallen auch hierfür keine Gebühren an. Möchten Sie finanziell etwas flexibler sein, können Sie bei vielen Kreditkarten aber auch eine Ratenzahlung in Anspruch nehmen (zzgl. Zinsen). Werfen Sie einfach einen Blick in unseren Vergleich und finden Sie die für Sie passende kostenlose Kreditkarte.

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* Den Beitrag über die Einführung der neuen 5-Euro-Scheine finden Sie hier: „Der neue 5-Euro-Schein ist da – und er ist erst der Anfang.

Foto: © Kamil Macniak | Dreamstime.com
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