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Bei Indienreisen Kreditkarte nicht vergessen

16.11.2016

Touristen und Geschäftsreisende werden gebeten, folgendes bei ihren Indienreisen unbedingt zu beachten: Das Auswärtige Amt informiert aktuell, das die indische Regierung mit Wirkung vom 09.11.2016 die 500- und 1.000-Rupien-Scheine für ungültig erklärt hat. Die Notenbank Indiens wird diese Scheine erst nach und nach durch neue ersetzen. Leider kommt es derzeit zu drastischen Engpässen bei der Bargeldversorgung.

Bis zum 24.11.2016 kann man die 500- und 1.000-Rupien-Scheine limitiert (bis zu 4.500 Rupien pro Geldumtausch) gegen kleinere Stückelungen in Banken getauscht bekommen. Die indische Regierung gab zudem bekannt, das Reisende an internationalen Flughäfen bis zu 5.000 Rupien wechseln können. Bei Geldautomaten können täglich nur bis zu 2.500 Rupien abgehoben werden.

Dieser Schritt sei notwendig gewesen, um Schwarzgeld, Geldwäsche und Korruption zu bekämpfen. 1.000 Rupien entsprechen ca. 13,70 Euro (je nach Tageskurs), eine höhere Banknote gibt es nicht. Aktuell ist aber die 100-Rupien-Banknote die mit dem höchsten gültigen Nennwert.

Kreditkartenbesitzer haben hier einen Vorteil, denn diese Zahlungen sollen weiterhin uneingeschränkt möglich sein. Daran kann man erkennen, das es von Vorteil ist, wenn man bei Reisen mehr wie eine Zahlmöglichkeit dabei hat. Häufig ist es auch nützlich, wenn man zwei verschiedene Kreditkarten, wie zum Beispiel Visa und Mastercard, neben Bargeld mit sich führt.

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