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Geld abheben im Urlaub – die Kreditkarte ist die beste Lösung

25.07.2014

Der Urlaub ist gebucht, die Reise komplett durchgeplant. Das einzige Fragezeichen: Woher bekomme ich die Landeswährung? Geldwechseln am Flughafen, Abheben mit der Girokarte oder gar Zuhause bei der Bank wechseln? Die Möglichkeiten scheinen so vielfältig, dass viele Bürger vergessen, die Konditionen zu vergleichen. Diese sind eigentlich immer dann am besten, wenn mit einer Kreditkarte Geld abgehoben wird.

Das Hotel am Strand ist gebucht, Prepaid mit der Kreditkarte. Der Flug ist längst bezahlt, per Lastschrift direkt bei der Fluggesellschaft. Selbst der Mietwagen ist schon im Paket enthalten. All das klingt nach einem entspannten und sorgenfreien Urlaub, doch eines fehlt noch: Bargeld. Wer im Ausland auch andere Städte erkunden will und das Hotel für den ein oder anderen Ausflug verlassen möchte, sollte über eine angemessene Menge an Bargeld verfügen, um auch am Urlaubsort keine Finanzprobleme zu haben. Ob in der Türkei, in Bulgarien, Tunesien oder den Vereinigten Staaten – fast überall auf der Welt benötigen Touristen die Landeswährung, um Zahlungen bei lokalen Händlern oder Restaurants durchzuführen. Dabei ist es enorm wichtig, sich bereits zuvor zu informieren.

Verluste beim Geld wechseln vermeiden

Der größte Fehler, den Touristen machen, ist gewöhnlich, das Geld am Urlaubsort zu wechseln. Sei es der modern gestaltete Stand am Flughafen oder die Wechselstube mitten im Stadtkern. Egal, wohin es Touristen zieht, normalerweise zahlen sie beim Wechseln einen satten Aufschlag. Bei einem Betrag von 100 Euro, der in die Landeswährung gewechselt wird, sind in Extremfällen schnell einmal 40 Euro weg. Natürlich gibt es auch faire Händler, die in einem vergleichbaren Fall nicht mehr als fünf Euro einbehalten, verlassen sollten sich Touristen darauf aber nicht. Grundsätzlich sollte Geld deswegen nur im Notfall direkt am Urlaubsort gewechselt werden.

Die Girokarte verspricht unbegrenzte Reisefreiheit

Auch Zuhause kann noch Geld gewechselt werden, in einigen Fällen ist das sogar sinnvoll. Besonders in Ländern, in denen der Gang zum Geldautomat gefährlich wird, schadet es nicht, bereits vor Abflug ein paar Scheine in der Landeswährung parat zu haben. Die Kurse bei den Hausbanken in Deutschland sind eher schlecht, dafür können sich Reisende aber sicher sein, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden. Nicht so übrigens bei Girokarten, denn wer im Ausland mit seiner normalen Bankkarte Geld abheben will, dem kann das schnell teuer zu stehen kommen. Die deutschen Institute nehmen teilweise horrende Gebühren für Auszahlungen im Ausland. Durchschnittlich gehen so pro Abhebung bis zu 10 Euro verloren.

Die Kreditkarte verspricht kostenloses Abheben

Die beste Lösung ist deshalb zumeist die Abhebung mit einer Kreditkarte. Durch den internationalen Charakter der Karten ist eine Abzocke fast ausgeschlossen. Nur bei den wenigsten Karten fallen Grundgebühren für Abhebungen im Ausland an, gewöhnlich gibt es nur ein kleines Auslandsentgelt, das sich aber in Grenzen hält. Für Menschen, die viel reisen, empfiehlt es sich, einen genauen Blick auf die Konditionen von verschiedenen Kreditkarten zu werfen. Manche Karten bieten kostenlose Abhebungen im Ausland, andere verzichten dafür auf ein Auslandsentgelt bei der Bezahlung außerhalb Deutschlands. Schlussendlich ist ein genauer Blick in die Konditionen des eigenen Modells von Relevanz, nur dann können sich Reisende sicher sein, dass sie keine unnötigen Gebühren bezahlen.

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