Hanseatic Bank ermöglicht Instant Payment bei Otto

09.01.2019

Die Hanseatic Bank ermöglicht Instant Payment nun auch bei Otto. Kunden des Online-Händlers können Waren also ab sofort in Echtzeit bezahlen. Das bringt Vorteile einige mit sich. Es gibt aber auch noch Hürden. 

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Sofort-Transaktionen im E-Commerce

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Die Hanseatic Bank selbst bietet Instant Payment (IP) bereits seit dem 2. Juli 2018 an. Nun ermöglicht das Hamburger Geldintitut auch Echtzeit-Überweisungen an Otto. Die Bank hat zusammen mit der Otto-Einzelgesellschaft und der Otto Group eine eigene Programmier-Schnittstelle (API) entwickelt. Damit kann Otto ab sofort Zahlungen per Instant Payment empfangen. 

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Die Transaktion von Geld an den größten Online-Händler Deutschlands (abgesehen von Amazon aus den USA) dauert mithilfe von IP nur noch maximal 10 Sekunden anstatt im schlimmsten Fall bis zu mehrere Tage. Denn diese schnellen Überweisungen funktionieren auch am Wochenende und während Feiertagen. Der Versand kann also schneller erfolgen. Otto-Kunden müssen dabei aber beachten, dass auch ihre Bank Instant Payment unterstützen muss. 

Die Hanseatic Bank ist eine der wenigen Institute in Deutschland, die Instant Payment anbieten. Bei der DKB können Kunden solche Transaktionen zun Beispiel nur empfangen, aber nicht versenden. 

Instant Payment als Neuheit

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Eigenen Angaben zufolge ist Otto das erste Unternehmen in Deutschland, das Echtzeit-Transaktionen empfangen und verarbeiten, so Boris Jendruschewitz, Direktor Konzernfinanzen der Otto Group: 

"Wir sind stolz, als Vorreiter der Branche den ersten praxisrelevanten Anwendungsfall zu präsentieren. Damit übertragen wir die Echtzeitökonomie in den Zahlungsverkehr für den deutschen Onlinehandel", und fügt hinzu: "Einige Banken erheben von ihren Kunden aktuell eine Gebühr für die Nutzung von Instant Payments. Wir hoffen, dass hier ein Umdenken stattfindet und die Echtzeitüberweisung bald überall ohne Mehrkosten für Privatkunden verfügbar ist."

Michel Billon, Geschäftsführer bei der Hanseatic Bank, sagt dazu:

"Als erste deutsche Bank haben wir Instant Payments nun für ein Handelsunternehmen bereitgestellt und bieten damit OTTO und seinen Kunden eine ebenso moderne wie kostenlose Zahlungsmöglichkeit für einen noch besseren Service."

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Die Hanseatic Bank steht Innovationen anscheinend offen gegenüber. Denn das Hamburger Institut unterstützt seit dem Start im Dezember 2018 auch Apple Pay. Um den mobilen Bezahldienst zu nutzen, können Interessenten die Deutschland-Kreditkarte Classic beantragen. Für diese kostenlose Visa-Karte ist kein neues Girokonto erforderlich. Damit können Inhaber außerdem weltweit (kontaktlos) bezahlen und Geld abheben.

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Bildquellen:

Otto-Bilder: Otto.de
Hanseatic Bank: Hanseatic Bank
Mann mit iPhone: pixabay.com | mohamed_hassan

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