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Wenn Amazon-Angebote zu günstig sind – Finger weg!

17.12.2016

Wer möchte nicht gerne bei seinen Einkäufen sparen, besonders an Weihnachten, wenn man seinen Lieben oder sich selbst Geschenke machen möchte. Doch leider bereichern sich auch hier Kriminelle wie Stiftung Warentest herausfand. Wie überall gilt auch beim Online-Shopping, wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch. Wie die Betrüger bei Amazon vorgehen, wird von Stiftung Warentest genau erläutert.

Stiftung Warentest hat mal wieder getestet, diesmal ging es um Fakeshops beim Amazon Marketplace, dem Händlerportal des Onlinekaufhauses (Klick).

Es wurden sehr günstige Angebote auf Amazon gesucht, es wurden verschiedene verdächtige Shops gefunden und es wurde dort bestellt. Grundsätzlich locken die Betrüger den Kunden auf eine andere Seite oder bitten um Bestellung per Mail, denn dadurch ist Amazon raus und muss nicht haften. Zudem verlangt der Händler immer Vorkasse, daher sollte man immer über sichere Wege kaufen, wie Lastschrift, Kreditkarte oder Paypal, damit man sein Geld zur Not zurückbekommt.

Amazon ist dieses Gebaren bereits seit Jahren bekannt, leider kommt es dennoch immer wieder zu unseriösen Angeboten. Es werden Fakeshops gelöscht, aber in welchen Zeitraum ist sehr unterschiedlich und die Abzocker eröffnen einfach einen neuen. Auch auf Bewertungen kann man sich leider nicht verlassen, da diese auch gefälscht sein können.

Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, kann man natürlich auch einfach in ein Geschäft um die Ecke gehen, denn wenn dort Probleme auftauchen, hat man einen menschlichen Ansprechpartner und kann entweder sein Geld zurückbekommen oder die Ware umtauschen.

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