Mit kostenloser Kreditkarte zum Deutschlandticket

Mit kostenloser Kreditkarte zum Deutschlandticket

Erfahren Sie, wie Sie mit einer kostenlosen Kreditkarte schnell und einfach das 49-Euro-Ticket bekommen. Besonders die Deutschland-Kreditkarte Classic ohne Jahresgebühr eignet sich ideal für das Deutschlandticket. Aber warum eigentlich? Entdecken Sie diese und weitere Antworten. 

Mit kostenloser Kreditkarte zum Deutschlandticket

Direkt zum Deutschlandticket mit Visa und Mastercard

Das Deutschlandticket wurde am 1. Mai 2024 genau ein Jahr alt. Damals kostete es 9 Euro und war ebenso personengebunden. 

Der aktuelle Preis von 49 Euro soll das ganze Jahr 2024 bestehen bleiben. Darauf hat sich die Verkehrsministerkonferenz Ende Januar 2024 geeinigt (Stand: 04/2024).

Wie kommt das Deutschlandticket an?

Das 49-Euro-Ticket kaufen monatlich rund 11 Millionen Menschen. Das Deutschlandticket wurde insgesamt fast 75 Millionen Mal verkauft (Stand: 03/2024).

So oft wurde das 49-Euro-Ticket zuvor gekauft (Stand: 11/2023):

  • November 2023: 11 Millionen Mal (seitdem recht konstant)
  • Juni 2023: 11 Millionen Mal
  • Ende Mai 2023: 10 Millionen Mal
  • Anfang Mai 2023: 7 Millionen Mal
  • April 2023: 3 Millionen Mal

95 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer sind mit dem Deutschlandticket zufrieden. 75 Prozent wollen es dauerhaft kaufen. Das ergab eine Umfrage des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). 

Allerdings müssen Sie dabei in der Regel Ihre Kontodaten für das Lastschriftverfahren angeben. Sie können das Deutschlandticket jedoch schnell und einfach mit Ihrer kostenlosen Kreditkarte bezahlen.

Aber welche Karte eignet sich dafür außergewöhnlich gut? Wir verraten es Ihnen!

49-Euro-Ticket mit kostenloser Kreditkarte

Über diese Wege bezahlen Sie das 49-Euro-Ticket per Kreditkarte ohne Jahresgebühr:

  • Deutschlandticket-App
  • Reisezentren der Deutschen Bahn
  • lynes-App: u. a. per Apple Pay und Google Pay
  • mo.pla: Online oder per App
  • Hamburger Verkehrsverbund (HVV), per Switch-App
  • Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)
  • Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen: Bei Direktkauf per FahrPlaner-App
  • Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS): via vrs-ticketshop.de
  • Mainzer Verkehrsgesellschaft: per App
  • Rhein-Main-Verkehrsverbund
  • Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA): über Muttis Abo

Warum das Deutschlandticket per Kreditkarte kaufen?

Kaufen Sie das Deutschlandticket per Kreditkarte, profitieren Sie indirekt. Denn selbst die Schufa weist auf die Vorzüge der Kreditkarte beim Kauf des 49-Euro-Tickets hin:

"Bei der Bezahlung des Deutschlandsticket durch die Kreditkarte erfolgt keine Bonitätsprüfung. Diese ist nämlich bereits erfolgt, als die Kreditkarte ausgegeben wurde, da Kreditkarten immer einen finanziellen Verfügungsrahmen erhalten."

Haben Sie zusätzlich ein Jobticket? Dann sparen Sie je nach Verkehrsverbund und Arbeitgeber mindestens 30 Prozent.

So bezahlen Sie statt 49 Euro nur noch 34,30 Euro. Das wäre eine Ersparnis von 14,70 Euro pro Monat, also 176,40 Euro im Jahr!

Wie können Sie das 49-Euro-Ticket bezahlen?

Welche kostenlose Debit- oder Kreditkarte eignet sich für das Deutschlandticket?

Mit einer Kreditkarte ohne Jahresgebühr sparen Sie sich die üblichen Jahresgebühren. Visa und Mastercard sind wahrscheinlich am besten für den Kauf des 49-Euro-Tickets geeignet.

Zum einen ist die American Express Blue Card die einzige kostenfreie Option. Zum anderen ist die Akzeptanz von Amex-Kreditkarten weiterhin seltener im Vergleich zur Konkurrenz.

Wollen Sie zusätzlich noch mobil mit Ihrer Kreditkarte ohne Jahresgebühr bezahlen und die Rechnung automatisch zu 100 Prozent einziehen lassen? Nutzen Sie die Deutschland-Kreditkarte Classic für diesen Einsatz!

Welches kostenlose Karten-Konto eignet sich für das 49-Euro-Ticket?

Es gibt reine Debit- oder Kreditkarten ohne Kontobindung. Aber Ihnen stehen kostenlose Karten mit einem Bankkonto offen. Dazu gehören (Auswahl; Stand: 11/2023):

Haben Sie eine dieser kostenlosen Debit- oder Kreditkarten, ist gleich ein Konto mit integriert. Darüber lassen Sie die Lastschrift für Ihr Deutschlandticket einziehen.

Warum ist die Deutschland-Kreditkarte Classic die beste Wahl?

Die Deutschland-Kreditkarte Classic ohne Jahresgebühr überzeugt durch ihre herausragenden Konditionen. Mit dieser kostenlosen Visa-Card können Sie weltweit Bargeld abheben und bezahlen. Sie können diese schwarze Kreditkarte von der Hanseatic Bank und PaySol ebenso mit Apple Pay sowie Google Pay einsetzen.

Reisen Sie mit Ihrem 49-Euro-Ticket in Deutschland, können Sie zusätzlich 5 Prozent dank des Reiserabatts von Urlaubsplus sparen. Durch den vollständig digitalen Online-Antrag und die schnelle Legitimation mit Videoident können Sie die Deutschland-Kreditkarte Classic zeitnah einsetzen.

Beantragen Sie jetzt Ihre Deutschland-Kreditkarte Classic ohne Jahresgebühr"

Studenten und Co. erhalten vergünstigtes Deutschlandticket

Bund und Ländern haben sich Ende November 2023 auf ein günstigeres Deutschlandticket für die bundesweit rund drei Millionen Studierenden geeinigt. Dieses neue Semesterticket kostet monatlich 29,40 Euro.

Es steht den meisten Studis seit dem 1. April 2024 zur Verfügung. Denn die einzelnen Studierendenausschüsse der Hochschulen haben die Verträge direkt mit den regionalen Verkehrsunternehmen abgeschlossen (Stand: 03/2024).

Bundesverkehrsminister Volker Wissing erklärte:

"Ich freue mich, dass wir uns heute mit den Ländern auf ein Deutschlandticket für Studierende verständigen konnten. Nachdem die Ministerpräsidentenkonferenz die Finanzierungsfragen zum Deutschlandticket abschließend bestätigt hat, stand einer Verständigung über das Semesterticket nichts mehr im Wege. Damit profitieren nun auch die Studentinnen und Studenten von diesem attraktiven deutschlandweiten Angebot – und das zu einem sehr günstigen Preis."

Studierende sollten eigentlich seit Oktober 2023 ein bundesweit gültiges Semesterticket bekommen. Das meldete "The Pioneer" im Frühling (Stand: 05/2023). Das Nachrichtenportal zitierte dafür eine Beschlussvorlage für den Koordinierungsrat des Deutschlandtickets. Darin stand: 

"Dieses Angebot besteht möglichst ab dem Wintersemester 2023/2024 und löst das übergangsweise mögliche Upgrade zum Deutschlandticket spätestens mit Ablauf des Sommersemesters 2024 ab."
Allerdings sollte dieses vergünstigte Deutschlandticket laut dem Bericht nicht monatlich kündbar sein. Studierende müssten es zudem kaufen, wenn ihre Hochschule es einführen würde.
Seit Oktober 2023 bezahlen Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistenden in Bayern 29 Euro für ihr Deutschlandticket. Genau so viel kostet es im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr für Schüler. In Baden-Württemberg bezahlen sie 365 Euro jährlich. Dieses Angebot gilt für (Stand: 11/2023): 
    • Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende bis zum 21. Lebensjahr
    • Freiwilligendienstleistende bis zum 27. Lebensjahr, wenn sie in BaWü wohnen oder studieren 

    Kulanz-Regel bei Verspätung ausgesetzt

    Die Deutsche Bahn gewährt seit dem 15. August 2023 keine Kulanz mehr bei Verspätungen. Denn davor konnten Sie bei Ausfällen usw. auf Fernverkehrszüge wie ICE und IC ausweichen

    Inzwischen müssen Sie auf den nächsten Regionalzug warten oder selbst draufzahlen. Die Bahn beruft sich für die neue Regelung auf die EU (Stand: 03/2024).

    News zum Deutschlandticket

    Die Bundesländer wollen das Deutschlandticket bis 2036 verlängern. Der Preis für das Abonnement soll aber demnach regelmäßig steigen (Stand: 04/2024).

    Schülerinnen und Schüler aus Hamburg sollen ab August 2024 ein kostenloses Deutschlandticket bekommen (Stand: 04/2024).

    Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat seit dem Start des Deutschlandtickets 1.500 Meldungen registriert. Dabei beschwerten sich die Personen in der Regel über Hindernisse beim Kauf, der Kündigung und beim Kundenservice (Stand: 02/2024)

    Das Deutschlandticket gibt es seit 1. Januar 2024 nur noch auf dem Smartphone oder als Chipkarte. Der Ausdruck auf Papier ist seit dem Neujahr passé. Rund 54 Prozent der Nutzer verwenden das Ticket auf dem Handy. 44 Prozent besitzen eine Chipkarte (Stand: 01/2024). 

    Das 49-Euro-Ticket gilt doch in Stendal in Sachsen-Anhalt. Das hat der Kreistag Ende Dezember entschieden (Stand: 01/2024).

    Seit dem Start des Deutschlandtickets im Mai 2023 ist die Anzahl der Fahrgäste im Regionalverkehr um 18 Prozent gestiegen. Mehr als die Hälfte im DB Regio besitzen ein 49-Euro-Ticket (Stand: 11/2023)

    Frankreich will 2024 ebenso ein 49-Euro-Ticket einführen. Sie könnten Ihr Deutschlandticket dann im Nachbarland nutzen – so die Idee (Stand: 11/2023). 

    In einigen Kommunen können Sie Ihren Führerschein gegen das Deutschlandticket eintauschen. Dafür müssen Sie jedoch unter anderem im Bonn, Dortmund oder Lübeck wohnen (Stand: 11/2023). 

    Wo das Deutschlandticket gilt

    Flixbus möchte Teil des 49-Euro-Tickets sein. Denn die Fahrgastzahlen des privaten Unternehmens sinken seit der Einführung. Das Deutschlandticket gilt hingegen für den Nahverkehr. Allerdings gibt es ein paar Ausnahmen im Fernverkehr (Stand: 12/2023): 

    • Bremen – Emden Außenhafen/Norddeich Mole
    • Erfurt – Gera
    • Rockstock – Stralsund
    • Stuttgart – Konstanz (Gäubahn)
    • Dresden – Chemnitz
    • Dortmund – Dillenburg
    • Berlin Hbf – Elsterwerda
    • Berlin Südkreuz – Prenzlau
    • IC-Zugpaar Potsdam Hbf – Cottbus

    Kündigungsfrist beachten

    Sie wollen Ihr Deutschlandticket kündigen? Dann müssen Sie dies in der Regel bis zum 10. des Monats für den Folgemonat machen.

    Beim Anbieter mo.pla können Sie Ihr 49-Euro-Ticket jedoch bis 24 Stunden vor Monatsende kündigen. Das Startup ermöglicht sogar das Pausieren des Abos von bis zu drei Monaten (Stand: 03/2024).

    Google Trends zufolge suchen immer zum Monatswechsel vermehrt Menschen in Deutschland online nach dem Deutschlandticket (Stand: 03/2024): 

    Bonus-Tipp: So kommt das Deutschlandticket in Ihre mobile Wallet im Smartphone

    So bekommen Sie das Deutschlandticket in Ihre Apple Wallet

    Sie nutzen das Deutschlandticket zwar digital im Smartphone. Wenige Anbieter lassen es wirklich in die Apple Wallet integrieren. Dazu gehören (Auswahl; Stand: 12/2023):

    • deutschlandticket.de
    • Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
    • Hamburger Verkehrsverbund (HVV)
    • Wuppertaler Stadtwerke (WSW)
    • Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA)
    • Mobilitätsplattform "mo.pla": Online oder per App
    • dticketshop.de

    Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung kommt das digitale 49-Euro-Ticket in Ihre Apple Wallet (Stand: 03/2024):

    1. App-Download eines Verkehrsverbunds (siehe Liste oben)
    2. Deutschlandticket anklicken
    3. "Fahrausweis zum Ticket hinzufügen" in den App-Einstellungen auswählen

    Das Deutschlandticket ist nun in Ihrer Apple Wallet. Um diese zu öffnen, klicken Sie zweimal den Button rechts an Ihrem iPhone.

    So bekommen Sie das Deutschlandticket in Ihre Google Wallet

    Sie haben zwei Wege, wie Sie Ihr Deutschlandticket in Ihrer Google Wallet speichern:

    Deutschlandticket direkt per Google Wallet kaufen

    So kaufen Sie Ihr Deutschlandticket direkt per Google Wallet: 

    • Öffnen Sie die Google Wallet-App
    • Klicken Sie unten rechts auf "Zu Wallet hinzufügen"
    • Wähle Sie "Fahrkarte" aus
    • Tippen Sie auf "Deutschlandticket"
    • Sie werden zu Deutschlandticket.de weitergeleitet
    • Geben Sie Ihr gewünschtes Startdatum an
    • Geben Sie Ihre persönlichen Daten ein
    Deutschlandticket extern kaufen und dann in die Google Wallet integrieren

    Sie können Ihr 49-Euro-Ticket erst kaufen und es dann in Ihre Google Wallet integrieren. So gehen Sie dafür vor (Stand: 03/2024):

    1. Öffnen Sie die App Google Wallet
    2. Klicken Sie in der App oder bei Ihrem digitalen Ticket auf "Zur Wallet hinzufügen"
    3. Wählen Sie die Art "Fahrkarte"
    4. Folgen Sie den Google-Anweisungen auf dem Bildschirm
    5. Akzeptieren Sie die AGBs
    6. Fertig


    Autor - Global-Konto

    Christian Bach

    Redaktion & Social Media

    Seit meinem Studium in Medien & Politische Kommunikation bin ich leidenschaftlicher Texter. Innovative Bezahllösungen, Mobile Payment aber auch klassische Finanzprodukte wie das Girokonto oder Bezahlkarten zählen heute zu meinen Schwerpunkten als Redakteur und Social Media Manager. Ich schreibe vorzugsweise über aktuelle Trends, Innovationen und Best Practices im Finanzwesen.