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01.09.2015
Kreditkarten aus der Kategorie Kostensparer

Das bekannte deutsche Wirtschaftsmagazin Capital hat sich in seiner August-Ausgabe mit dem Thema Kreditkarten beschäftigt. Dadurch, dass Kreditkarten hierzulande immer verbreiteter werden, werden auch immer mehr Redaktionen auf das Thema aufmerksam. In Capital kann man beispielsweise lesen, welche fünf kostenfreien Kreditkarten sich besonders lohnen können.

Die Suche nach einer kostenfreien Kreditkarte ist grundsätzlich nicht schwierig, denn man findet gleich eine Vielzahl an attraktiven Modellen. Schwieriger ist es da schon, das richtige Angebot herauszufiltern, sodass man sich am Ende auch über die neue Karte freuen kann. Vielfach sind es auch etwas unbekanntere Modelle wie die Deutschland-Kreditkarte oder die Schwarze Kreditkarte, die nicht nur dadurch überzeugen, dass auf eine Jahresgebühr verzichtet wird, sondern darüber hinaus auch eine Vielzahl an anderen Vorteilen bieten, die ebenfalls der Rede wert sind. Bei der Deutschland Kreditkarte etwa ist der Cashback-Vorteil in Höhe von 0,5 Prozent, von dem Neukunden drei Monate lang profitieren können, zu erwähnen. Die Redaktion von Capital dagegen hat sich an die bekannteren Modelle gehalten, zeigt aber auch hier auf, welche Karten besser und welche schlechter geeignet sind.

Der Kostensparer ohne Girokonto

In der eigens angelegten Kategorie „Kostensparer“ vergleicht die Redaktion dabei all die Kreditkarten, die komplett kostenlos sind, gleichzeitig aber nicht die Eröffnung eines Girokontos voraussetzen. Hierzu gehören auch die beiden oben genannten kostenlosen Kreditkarten. Die Redaktion von Capital führt dabei die ICS Visa World Card, die Online-Classic-Karte der Targobank, die Rote MasterCard der Ikano Bank und die Santander Sunny Card auf. Alle genannten Kreditkarten sind komplett kostenlos und kommen auch im zweiten sowie allen weiteren Jahren der Vertragsbeziehung komplett ohne Jahresgebühr aus. Das ebenfalls aufgeführte cardNmore-Kartendoppel wird dagegen seit Kurzem nicht mehr ausgegeben.

Teilzahlungsoption im Auge behalten

Die Redaktion des Wirtschafsmagazins will dabei keine der kostenlosen Kreditkarten als bestes Modell anpreisen, zu gering sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Karten. Vielmehr warnen die Redakteure davor, dass man die sogenannte Teilzahlungsoption in Anspruch nimmt. Dabei handelt es sich um einen erweiterten Kredit, der dann gewährt wird, wenn man die Kreditkartenrechnung nicht zum gewöhnlichen Zeitpunkt, also normalerweise in einem Turnus von 30 Tagen, bezahlt. Auf den ersten Blick klingt das für viele Nutzer sehr interessant, wirft man aber einen genaueren Blick auf die Bedingungen, so stechen einem sofort die enorm hohen Sollzinsen ins Auge. Die ICS Visa World Card bietet beispielsweise eine Teilzahlungsoption mit einem Zinssatz von 14,85 Prozent an, die Targobank verlangt bei ihrer Online-Classic-Karte immerhin noch 13,08 Prozent und die Rote MasterCard der Ikano Bank gibt einen Kredit für einen Zinssatz von 11,3 Prozent.

Girokontobindung überdenken

Wenngleich viele der kostenlosen Kreditkarten auch andere Vorteile wie etwa Reiserabatte (Deutschland-Kreditkarte) oder Guthabenzinsen (Schwarze Kreditkarte) bieten, sollte man immer im Blick behalten, ob man sich nicht doch lieber für eine Kreditkarte mit Girokontobindung entscheidet. Diese Modelle sind je nach Einkaufsverhalten deutlich sinnvoller. Ein gutes Beispiel ist die DKB Visa-Kreditkarte, die nicht nur ein Bonusprogramm bietet, sondern darüber hinaus auch kostenfreie Abhebungen auf der ganzen Welt erlaubt. Dabei muss man nicht einmal ein Globetrotter sein, um von den Vorteilen zu profitieren, denn auch kostenfreie Abhebungen an nahezu allen Geldautomaten in Deutschland sind ein großer Vorteil. Auch die Capital-Redaktion rät folgerichtig: Vergleich lohnt sich!


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