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Die Fidor Smart Card ist eine einzigartige Kreditkarte

27.04.2016

Auch bei kostenlosen Kreditkarten gibt es große Unterschiede. So gibt es herkömmliche Kreditkarten mit einer monatlichen Abrechnung, eine Karte mit Abrechnung in einem Turnus von sechs Monaten, ein Modell mit einer Abrechnung im Wochenrhythmus und sogar Karten mit direkter Abrechnung vom Girokonto – etwa die Fidor Smart Card.

Blickt man auf die Deutschland-Kreditkarte oder die Schwarze Kreditkarte, so findet man kostenlose Kreditkarten mit einem normalen Abrechnungsrhythmus. Konkret bedeutet das, dass der monatliche Abrechnungsbetrag in etwa alle 30 Tage eingezogen wird. So erhält man als Kunde ein großes Stück zusätzliche Flexibilität und kann das eigene Geld besser verwalten. Erweitert wird dieser Vorteil beispielsweise von der Santander SunnyCard, bei der man sogar erst nach sechs Monaten bezahlen muss. Doch es geht auch anders, denn beispielsweise bei der bekannten comdirect Visa Kreditkarte erfolgt die Abrechnung in einem Wochenrhythmus, wirklich komfortabel ist das für Kunden nicht. Eine komplett andere Herangehensweise findet man dagegen etwa bei der Fidor Smart Card.

Kreditkarte mit direkter Abrechnung

Die Fidor Smart Card ist keine ganz normale MasterCard, denn die Karte ist mit einer Maestro-Karte verknüpft, was das Modell nahezu einzigartig macht. Dadurch kann man bei deutlich mehr Händlern und dabei besonders in Deutschland auch bei kleineren Geschäften ohne Probleme bezahlen. Doch das hat auch einen Haken, denn bei der Fidor Smart Card erfolgt eine direkte Abrechnung eines jeden Zahlungsbetrags. Notwendig ist dafür auch die Eröffnung eines Girokontos bei der Fidor Bank. Einzig und allein auf die Fidor Smart Card zu setzen, ist schon aus technischen Gründen nicht möglich. Viel Flexibilität gewinnt man mit der Fidor Smart Card allerdings nicht dazu, denn die kostenlose Kreditkarte kann man nur dann einsetzen, wenn man auch Guthaben auf dem Girokonto hat.

Keine Gebühren mit der Fidor Smart Card

Auch wenn die Fidor Smart Card vom Abrechnungssystem wie eine Girokarte wirkt, bietet die Karte doch alle Vorteile einer MasterCard. Im Vergleich zu anderen kostenlosen Kreditkarten bietet das Modell allerdings dennoch einige entscheidende Vorteile. Zu nennen ist dabei allen voran die Gebührenstruktur. Wer auf die Fidor Smart Card setzt, der kann davon ausgehen, nie auch nur einen Cent zu viel zu bezahlen. Doch das Abrechnungssystem bietet überhaupt keine, bei den meisten kostenfreien Kreditkarten sehr teurere, Teilzahlungsoption. Abhebungen am Geldautomaten sind sowohl im In- als auch im Ausland komplett kostenfrei. Wer die kostenfreie Fidor Smart Card im Ausland, egal ob in der Euro-Zone oder in einem Land mit einer anderen Währung, einsetzt, der zahlt ebenfalls keinen Cent Gebühren. Bei diesen Vorteilen kann man über den fehlenden Kredit und direkte Abrechnung sicherlich hinwegsehen.

Im Notfall gibt es trotzdem Kredit

Was die Fidor Smart Card zudem besonders macht, ist der Fakt, dass man auf Wunsch doch einen Kredit bekommt – und das, obwohl es sich um ein Produkt ohne Schufa-Abfrage handelt. Im Rahmen des sogenannten „Geld-Notrufs“ erhält man nach einem kurzen Anruf 100 Euro als Kredit. Wer bereits einen Kredit zurückgezahlt hat, der kann zukünftig auf 199 Euro Sofortkredit setzen. Dieses Guthaben kann man sofort mit der Kreditkarte einsetzen und behält so die Flexibilität. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn für diese Funktion verlangt die Fidor Bank eine Gebühr. Dennoch ist die Fidor Smart Card ohne Zweifel eine der interessantesten kostenlosen Kreditkarten auf dem Markt!

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