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Erzgebirgssparkasse ├╝berraschend weiterhin oben auf

23.12.2014

Stationären Banken geht es heute nur noch selten gut. Eine Ausnahme ist die Erzgebirgssparkasse. Deren Vorstandsvorsitzender Roland Manz hat sich der Freien Presse zum Interview gestellt. In der Onlineausgabe gibt er preis, dass das Einlagevolumen im Jahr 2014 sogar gestiegen sei. Überraschend, immerhin ist der Trend eigentlich rückläufig.

Im Kreditkartengeschäft ist ohne eine kostenlose Kreditkarte im hauseigenen Angebot eigentlich fast nichts mehr zu holen. Bei der Erzgebirgssparkasse scheint es dennoch zu funktionieren. Trotz eines scharfen Sparkurses sind die Kunden nicht nur geblieben, sie haben ihre gesamte Anlagesumme sogar erhöht. Auch bei den Kreditkarten scheint es Wachstum zu geben, denn immerhin wachen die Nutzungszahlen bei modernen Banking-Systemen. Dadurch will es die Erzgebirgssparkasse möglich machen, dass alle Kunden ihre Finanzprodukte, also etwa Girokonten oder Kreditkarten, komplett online und ohne die Hilfe eines Beraters verwalten können.

Nur noch wenige stationäre Institute verzichten auf kostenlose Kreditkarten

Etwas überraschend ist der Erfolg der Erzgebirgssparkasse ja schon. Immerhin gibt es nur noch wenige stationäre Institute, die auf Produkte wie eine kostenlose Kreditkarte verzichten. Das hat Gründe, denn die wenigsten Kunden finden gebührenpflichte Karten noch interessant. Das liegt nicht zuletzt daran, dass manche kostenlose Kreditkarten ihre teuren Pendants sogar bei der Leistung ausstechen. Und so kommt es, dass sogar alteingesessene Institute wie die Santander Bank mittlerweile gebührenfreie Kreditkarten anbieten. Der Kampf um Neukunden ist mit überteuerten Kreditkarten kaum mehr zu gewinnen, dafür sind Direktbanken und andere Anbieter im Internet mittlerweile einfach zu stark.

Auf dem Land noch wenige kostenlose Kreditkarte

Es gibt allerdings auch Ausnahmen, insbesondere in ländlicheren Regionen. Da die Konkurrenz in Dörfern und kleineren Städten meist nicht sonderlich groß ist, sind Kunden auf die Beratung durch ihre Bankberater angewiesen. Wer dann nicht gleichzeitig auch einen Vergleich im Internet startet, der lässt sich von attraktiv klingenden Versprechen der Berater locken. Das erklärt auch, warum Sparkassen und Raiffeisenbanken auch weiterhin verhältnismäßig teure Kreditkarten absetzen können. Eine kostenlose Kreditkarte müssen viele Banken auf dem Land gar nicht anbieten, denn da einige Kunden die Preise maximal mit dem Nachbarinstitut vergleichen, ist das Angebot stark verknappt.

Immer mehr kostenfreie Kreditkarten auf dem Markt

Dennoch geht der generelle Trend stark hin zu kostenlosen Kreditkarten. Immer mehr Menschen in Deutschland sichern sich ein gebührenfreies Modell von Visa oder MasterCard – die Zahlen steigen seit Jahren konstant. Das liegt nicht zuletzt daran, dass auch immer mehr Anbieter mit kostenlosen Kreditkarten den Markt zu erobern versuchen. Dabei haben potentielle Interessierte mittlerweile die Auswahl zwischen vielen verschiedenen gebührenfreien Kreditkarten, die allesamt mit einer Vielzahl von Vorteilen daherkommen. Mittlerweile ist die Entscheidung schon mitunter am schwierigsten.

Kostenlose Kreditkarten auch ohne Girokonto

Durch die Entwicklung ist es auch wenig überraschend, dass Interessierte mittlerweile auch gebührenfreie Kreditkarten ohne Girokontobindung wählen können. Attraktiv erscheint da etwa die kostenlose MasterCard Gold der Advanzia Bank, die mit dem Slogan „gebührenfrei Gold“ beworben wird. Ein weiteres attraktives Modell von MasterCard ist etwa die Schwarze Kreditkarte. Auch von Visa sind einige interessante Kreditkarten ohne Girokontobindung zu haben. Die attraktivsten Produkte von Visa gibt es allerdings meist in Verbindung mit einem Girokonto. Hier schneidet meist „DKB Cash“ von der Deutschen Kreditbank am besten ab.

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