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Konsumklima im Aufwind: Die Deutschen geben so viel Geld aus wie schon lange nicht mehr

16.07.2013
Die Weltwirtschaft steckt immer noch in der Krise und auch viele europäische Staaten haben nach wie vor mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen. In Deutschland hellt sich die Stimmung hingegen weiter auf. Wie die Gesellschaft für Konsumforschung berichtet, stieg der Konsumklima-Indikator auch im Juni wieder an und erreichte seinen höchsten Stand seit 2007. Grund hierfür ist vor allem der private Verbrauch der Deutschen, der rund 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht. Und da die Kauflaune der Bundesbürger derzeit ungebrochen scheint, stabilisiert das die Konjunktur.
Die Deutschen sind trotz der globalen Wirtschaftslage optimistisch. Das zumindest lassen die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für die Bundesrepublik erahnen. Denn in seiner Untersuchung weist das Marktforschungsunternehmen GfK für Juni 2013 einen Konsumklima-Indikator von 6,5 Punkten aus – der höchste Wert seit September 2007. Und für Juli wird ein weiterer Anstieg auf 6,8 Punkte prognostiziert. Doch weshalb sind die Deutschen so positiv gestimmt, wo doch die europäischen Nachbarn in einer tiefen Rezession stecken? Und woher kommt die ungebrochene Kauflaune der Bundesbürger?

Einkommenserwartungen hoch – Sparneigung auf Rekordtief

Einfache Antwort: Die äußeren Umstände geben dem deutschen Verbraucher Grund zum Optimismus. Trotz der Krise ist die Beschäftigungssituation auf dem Arbeitsmarkt stabil. Gute Tarifabschlüsse lassen auf höhere Einkommen hoffen und das wirkt sich wiederum positiv auf die Konjunkturerwartung aus. Zeitgleich ist das Sparniveau hingegen an einem historischen Tiefstwert angekommen. Die Zinsen für Sparanlagen sind alles andere als attraktiv und verleiten die Menschen dazu, ihr Geld lieber in die Läden zu tragen. Zudem sind die Konditionen für Kredite und Baufinanzierungen zurzeit derart günstig, das auch hier vermehrt zugegriffen und investiert wird. Trotz kleinerer Einbußen liegt die Anschaffungsneigung dadurch ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Das Konsumklima ist im Aufwind und ebenso die Konjunktur – wenn auch nur langsam.

Guthabenzinsen auf Kreditkarten ebenfalls gesunken – Kreditkarten dennoch beliebt

Das niedrige Zinsniveau hat nicht nur feste Sparanlagen getroffen, sondern auch Girokonten und Kreditkarten, die bislang attraktive Zinskonditionen versprachen. Guthabenzinsen bieten zum Beispiel die DKB VISA Kreditkarte, die Deutschland Kreditkarte (VISA) oder auch die Schwarze Kreditkarte (MasterCard) – allesamt kostenlose Kreditkarten ohne Jahresgebühr. In den vergangenen Wochen und Monaten berichteten wir bereits ausführlich über die Zinsentwicklung für Kreditkartenguthaben.* Dennoch stellen diese kostenlosen Kreditkarten nach wie vor eine attraktive Alternative dar, denn wer doch den ein oder anderen Euro übrig hat, sollte ihn nicht unter seinem Kopfkissen versauern lassen. Kreditkarten bieten immer noch weitaus bessere Zinssätze als beispielsweise Girokonten. Und da jede in unserem Kreditkartenvergleich aufgeführte VISA oder MasterCard eine kostenlose Kreditkarte ohne Jahresgebühr ist, zahlen Sie noch nicht einmal eine Grundgebühr und können trotzdem von den attraktiven Guthabenzinsen profitieren. Sollten Sie also noch nicht dem aktuellen Kaufrausch der Deutschen verfallen sein und auch noch keine Kreditkarte mit Guthabenzinsen besitzen, dann informieren Sie sich in unserem Vergleich und finden Sie hier eine kostenlose Kreditkarte, die Ihren Wünschen entspricht.


* Lesen Sie hierzu zum Beispiel die Newsbeiträge „DKB VISA Kreditkarte: Veränderte Zinsen für Kreditkartenguthaben“ und „Erneut Zinsanpassung für kostenlose Kreditkarten der Valovis Bank“.

Foto: © Milanlj | Dreamstime.com
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