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"Pay@Pump" wird gerade in London getestet

25.12.2016

Wer kennt das nicht, man sitzt in einer gut gefüllten Kneipe und wartet seit einer gefühlten Ewigkeit auf sein zuvor bestelltes Bier, aber nichts passiert. Um dieser negativen Erfahrung aus dem Weg zu gehen, wird in Pubs in London eine neue Zapfanlage mit Selbstbedienungs- und Bezahlfunktion namens Pay@Pump getestet.

Innerhalb von nur 60 Sekunden bekommt man mithilfe von „tap-and-pay beer pumps“ sein Bier, dies verspricht zumindest Barcleycard. Eigentlich ist Barcleycard bekannt als Kreditkarten-Anbieter, auch wir haben eine jahresgebührfreie Kreditkarte im Portfolio (Klick).

Das Ganze soll so funktionieren: Der durstige Gast muss nur an der Anlage sein favorisiertes Getränk auswählen und zapfen, danach wird mittels Kreditkarte und NFC-Technologie kontaktlos bezahlt, das heißt die Kreditkarte wird einfach an das Lesegerät gehalten und schon beginnt zum Beispiel das Bier an zu fließen.

Ein Prototyp wurde bereits in Henry´s Café Bar in London aufgestellt. Nach der Testphase sollen im kommenden Jahr im ganzen Land Pubs und Bars über solche Automaten verfügen, auch bei größeren Musikfestivals und Konzerten sollen diese zum Einsatz kommen.

Laut Barclaycard müssten Gäste gerade zur Weihnachtszeit im Durchschnitt zwölf Minuten auf ihr Getränk warten. Dank der Selbstbedienungszapfanlage wird die Wartezeit natürlich erheblich verringert, auch wenn der Volksmund behauptet: „Ein gutes Pils braucht sieben Minuten.“, diese Aussage ist schlicht falsch. Zudem wird eine Interaktion mit dem Barkeeper in Zukunft nicht mehr nötig sein, außer man möchte eine Konversation führen. Ob eine solche Zapfanlage auch für Deutschland geplant ist, wurde bisher noch nicht bekannt gegeben.

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