Visa startet Geld-zurück-Aktion

08.10.2019
Visa startet Geld-zurück-Aktion

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul: Visa startet eine Geld-zurück-Aktion. Dafür müssen sich Inhaber einer Visa Card jedoch ein paar Voraussetzungen erfüllen.

Cashback dank Visa Card

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul: Visa startet eine Geld-zurück-Aktion. Dafür müssen sich Inhaber einer Visa Card jedoch bis zum 15. November 2019 extra registrieren. Dann erhalten sie 2 Prozent für Zahlungen mit dieser Karte bis 25 Euro. Die maximale Rückerstattung beträgt 50 Euro.

Teilnehmer können ihre Kreditkarte von Visa dabei im stationären Handel (auch kontaktlos) sowie online oder via Mobile Payment (zum Beispiel mit Apple Pay und Google Pay) einsetzen. 

Details der Cashback-Aktion

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Eine Auswahl an Kreditkarten, mit denen Sie an dieser Geld-zurück-Aktion von Visa teilnehmen können: 

Übrigens: Die Transaktionen werden automatisch berücksichtigt, ganz ohne Rechnung oder Quittung.

Visa überweist 2 Prozent der Zahlungen bis zu einer Höhe von 25 Euro auf das verknüpfte Konto. Dies kann bis zu drei Wochen nach der Transaktion dauern. Visa verspricht mit Bezug auf den Datenskandal beim Bonusprogramm Mastercard Priceless Specials: 

"Bei Visa hat der verantwortungsvolle Umgang und Schutz von Kundendaten höchste Priorität. Diese werden nur unter den Bestimmungen des Datenschutzes verwendet."

Visa bringt Debitkarte nach Deutschland

debitkarte

Außerdem kündigt sich Veränderung auf dem deutschen Markt für Zahlungsmittel an. Seit einigen Monaten forciert bereits Mastercard das neue Produkt Mastercard Debit, das in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle in Deutschland spielen soll. Doch Mastercard wird auch bei den Debitkarten so schnell kein Monopol haben.

Denn Mitte Mai 2019 hat auch Visa angekündigt in Deutschland mit einer Visa Debit zu starten. Es handelt sich um eine Art Hybrid aus der Girokarte und einer Kreditkarte.

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Debitkarten in Deutschland bislang kaum vorhanden

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Dass Visa ein Marktpotenzial für eine neue Art der Zahlungskarte erkennt, sollte insgesamt nicht überraschen. Die Debitkarte spielt bereits in einigen anderen Ländern eine sehr große Rolle, etwa in Großbritannien. Auch in Deutschland möchte der Kreditkartenkonzern dieses vorhandene Potenzial nun heben. Denn grundsätzlich passt diese Kartenart nach Deutschland. Gleichzeitig gibt es in Deutschland mit wenigen Ausnahmen bislang eher wenige Anbieter.

Der bekannteste ist die N26 Mastercard, die mittlerweile mehr als eine Million Deutsche im Portemonnaie haben. Andere Banken setzen weiterhin auf klassische Kreditkarten. Das liegt sicherlich auch daran, dass Visa bislang überhaupt keine Debitkarte im Angebot hatte. Auch Mastercard hatte erst vor Kurzem damit begonnen, mehr Karten dieses Typs anzubieten.

Debitkarten passen zu den Deutschen

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Dass die Debitkarte in Deutschland bislang keine große Rolle spielt, darf zweifelsfrei als überraschend beschrieben werden. Denn die Karte passt zu den deutschen Verbrauchern. Die Debitkarte ist im Prinzip eine Kombination aus der Girokarte und der Kreditkarte. Sie könnte gerade deshalb für den deutschen Markt sehr interessant sein.

Visa Debit mit direkter Abbuchung vom Girokonto

Die Funktion einer Debitkarte ist grundsätzlich schnell erklärt und unterscheidet sich nicht zwischen Visa Debit und Mastercard Debit. Bei beiden Kartentypen erfolgt die Abbuchung aller Zahlungen direkt und ohne Zeitverzögerung vom Girokonto.

Dennoch können die Karten sowohl im Internet als auch in Ladengeschäften eingesetzt werden – und zwar überall dort, wo auch die Kreditkarten von Visa und Mastercard akzeptiert werden.

Bildquellen:

Visa-Logo: Visa
Deutschland-Kreditkarte Classic: kostenlose-kreditkarte.de
N26 Mastercard: kostenlose-kreditkarte.de
Kartenstapel: pixabay.com - AlexanderStein